Wetter 2013

Sehr wenig Sonne im Jänner und Februar - Wintereinbruch von Mitte März bis Mitte April - viel Regen Ende Mai/Anfang Juni - Anfang Juli Überflutungen, dann sehr heiß und trocken bis Mitte August - warmes Jahresende, fast kein Schnee
 
Jänner
Der Neujahrstag war nebelig. Am 2. gab es in der Früh Regen, es kam zur Bildung von Glatteis auf dem gefrorenen Boden. Tagsüber gab es teilweise Sonnenschein. Die nächsten Tage gab es ausgiebigen Regen, besonders in der Nacht vom 4. auf 5. Jänner, die Temperaturen lagen um + 5 Grad. Am 10. Jänner  kam abends der Winter zurück, am nächsten Morgen lagen einige Zentimeter Schnee. Der 11. und 12. waren großteils sonnig. Am 13. Jänner lagen die Frühtemperaturen bei ca. -12 Grad. Vormittags war es noch sonnig, dann kamen Wolken. Tagsüber lagen die Temperaturen bei ca. -5 Grad. In der Nacht vom 15. und 16. schneite es ein paar Zentimeter, die nächste Nacht und der 17. Jänner brachten ausgiebigen Schneefall - ca. 30 Zentimeter - und damit die verbundenen Verkehrsprobleme. Ab 18. Jänner schneite es nicht mehr, meistens war das Wetter trüb. Die Temperaturen fielen teilweise auf unter -10 Grad. Das Wetter blieb die nächsten Tage so, kaum Sonne, Nebel und Hochnebel. Die Temperaturen lagen tagsüber zwischen - 5 und - 10 Grad, in klaren Nächten einige Grad unter -10. Ab 25. Jänner stellte sich das Wetter auf West um, die Temperaturen lagen nur mehr knapp unter null. Ab 28./29. wurde es fast "frühlingshaft", die Temperaturen stiegen tagsüber auf ca. +10 Grad. Der Schnee verschwand innerhalb weniger Tage. Es war teilweise sonnig, es gab auch zeitweise Regen.
Februar
I
n der Nacht auf 2. auf 3. Februar vielen die Temperaturen wieder unter null. Es schneite ein paar Flocken. Die nächste Woche war teilweise sonnig, gelegentlich fielen ein paar Schneeflocken. Die Temperaturen lagen unter null, in klaren Nächten bei ca. -10 Grad. Am 11. Februar lag frühmorgens schon reichlich Schnee und es schneite fast den ganzen Tag - ca. 10 bis 15 cm Neuschnee. Auch am 12. schneite es tagsüber. Die nächsten Tage waren meistens trüb und ohne Niederschlag. Die Temperaturen lagen etwas unter null. Teilweise ging ein kalter Ost-/Nordost-Wind. Am 23. und 24. kamen nochmals einige Zentimeter Neuschnee dazu. Dieser Winter war einer der trübsten (mit den wenigsten Sonnenstunden) seit dem Beginn der Wetteraufzeichnung.
März
Es wurde allmählich sonniger. Der 2. und 3. März waren den ganzen Tag sonnig, aber noch sehr frisch. In den klaren Nächten fiel das Thermometer auf ca. -5 Grad. In der nächsten Woche wurde es zunehmend mild, bis auf ca. +10 Grad am 10. März, der Schnee verschwand. Der 11. und 12. März waren sonnig. Am 13. März kehrte der Winter zurück und auch am 14. März schneite es etwas. Bei uns gab es nur eine ganz dünne Schneedecke. Es herrschte ein kalter Wind, die Temperaturen sanken in der Früh auf ca. -5 Grad.  Der 16. März war in der Früh sehr kalt (-7 Grad). Der Tag wurde aber sonnig. Auch der 17. war sonnig, erst gegen Abend wurde es trüb. Der 18. war trüb und es begann am Abend zu schneien. Am nächsten Morgen lagen einige Zentimeter Schnee, und es gab Verwehungen. Am selben Tag schien aber teilweise die Sonne und der meiste Schnee schmolz wieder ("Aprilwetter"). Die nächsten Tage waren teilweise sonnig, aber sehr kalt. Am 24. März (Palmsonntag) zeigte das Thermometer in der Früh -9 Grad. Um diese Zeit war es in den letzten 50 Jahren noch nie so kalt. In der Nacht vom 25. auf 26. März kommt nochmals Schnee, auch die nächsten Tage schneite es gelegentlich. Die Tage waren nur gelegentlich sonnig, die Temperaturen tagsüber kaum über null, in der Nacht deutlich unter null. Vom 30. auf 31. (Ostersonntag) kam nochmals ausgiebiger Schneefall. Es schneite auch tagsüber.
April
Die ersten Tage im April waren trübe, kalt (meist unter null) und es gab ab und zu etwas Schnee. Am 8. und 9. April ging der ganze Schnee ab, es wurde endlich wärmer, die Tage waren aber wechselhaft (Sonne, Wolken, manchmal Regen). Es gab erstmals seit langer Zeit keinen Frost mehr. Der 13. April war zum größten Teil sonnig, und die Temperaturen stiegen tagsüber über 10 Grad. Endlich kam der Frühling. Es wurde zunehmend wärmer. Besonders die Woche vom 21. bis 28. April war frühsommerlich war - bis 20 Grad. Die Landwirte konnten die Feldarbeit nun machen. Die letzten Tage im April waren nicht mehr ganz so sonnig.
Mai
Am 1. Mai kam die Sonne erst nachmittags heraus. Am 2. Mai regnete es ausgiebig am späten Nachmittag bzw. Abend. Der Regen hielt die ganze Nacht bis zum Vormittag des 3. Mai an - ca. 60 mm. Er führte zu Abtragungen von Erde bei den Äckern. Am 4. Mai kam die Sonne erst nach Mittag heraus, es wurde angenehm warm. Die nächsten Tage waren zum größten Teil sonnig und warm. Die Tageshöchsttemperaturen lagen um ca. 20 Grad. Am 11. Mai regnete es fast den ganzen Tag, und es war viel kühler (etwas über 10 Grad). Der 12. Mai war zum größten Teil schön, nachmittags etwas Regen. Am 13. Mai gab es abends etwas Regen. Die nächsten beiden Tage waren durchwegs sonnig. Ab 16. Mai regnete es am Abend ein paar Tropfen. In der Nacht vom 17. auf 18. Mai regnete es ebenfalls ein paar Millimeter. Der 18., 19. und 20. Mai (Pfingstwochenende) waren sonnig, aber nicht zu heiß. Die nächsten Tage waren wechselhaft, teilweise bewölkt, teilweise sonnig. Am 22. Mai regnete es abends. Die nächsten Tage wurden noch kühler, teilweise einstellige Temperaturen, es gab ergiebigen Regen. Am 23. Mai hatte es in der Früh nur +1 Grad. Der 28. Mai war einigermaßen sonnig. Am 29. Mai regnete es abends ausgiebig. Auch der 30. Mai (Fronleichnam) war regnerisch und kalt. Auch die nächsten Tage regnete es ausgiebig, und es blieb kalt.
Juni
Am 1. Juni regnete es abends, am 2. und 3. Juni fast den ganzen Tag über. Entlang der Donau und ihren Zuflüssen gab es Hochwasser ("Jahrhunderthochwasser"). Auch am 4. Juni regnete es vormittags heftig, dann hörten die Niederschläge auf. Das Wetter besserte sich. Durch den nassen Mai und die Niederschläge in den letzten Tagen konnten die Wiesen zum größten Teil noch nicht gemäht werden. Ab 7. Juni wurde es sommerlich: sonnig und sehr warm. In der Nacht vom 8. auf 9. gab es ein Gewitter. Das Wetter blieb weiterhin sehr schön. Die erste Wiesenmahd wurde nun geheut bzw. siliert. Der 11. und 12. Juni waren besonders heiß. In der Nacht vom 15. auf 16. Juni gab es wieder ein Gewitter. Ab 17. Juni wurde es richtig heiß, Tagestemperaturen über 30 Grad, in der Nacht nicht unter 20 Grad ("tropische Nächte"). Die erste Wiesenmahd wurde abgeschlossen. Ab 21. Juni wurde es um ein paar Grad kühler. Am 22. Juni gab es abends ein paar Tropfen Regen. Ab 24. Juni kühlte es merklich ab, die Temperaturen lagen tagsüber nur mehr bei ca. 10 Grad und es regnet vom 24. bis 26 Juni ausgiebig. Ab 27. Juni wurde es etwas wärmer und es blieb niederschlagsfrei, aber es gab kein richtiges Sommerwetter.
Juli
Angenehmes, sehr warmes Sommerwetter stellte sich wieder ab 1. Juli ein. Am 3. Juli gab es am späten Nachmittag/Abend ein heftiges Unwetter: Regen (mit Hagel) führte in Gastern, Weißenbach und Grünau zu Überflutungen von Kellern. Die Feuerwehren mussten zum Einsatz ausrücken. Die nächsten Tage gab es wieder warmes Sommerwetter. In Wiesmaden führte die "Bruck" so viel Wasser, sodass diese über die Straße rann. In der Nacht vom 6. auf 7. Juli gab es abermals ausgiebigen Regen (ca. 30 mm). Dann stellte sich sehr warmes Sommerwetter ein und es blieb niederschlagsfrei. Die nächsten Wochen blieben warm bis heiß (25 bis 30 Grad tagsüber) und sehr sonnig. Es gab kaum Niederschläge (in der Nacht von 24. auf 25. Juli 1 mm). Alles war schon sehr trocken. Gegen Monatsende hin steigerten sich die Temperaturen tagsüber über 30 Grad ("Hitzewelle"). Am 29. August gab es abends ein Unwetter mit starkem Wind und ca. 10 mm Regen. In Teilen des Bezirkes Waidhofen/Thaya (Peigarten, Thaya, Waidhofen/Thaya) führte der Wind zu Schäden an Gebäuden und Wäldern. Der Juli war viel zu heiß und viel zu trocken und brachte insgesamt viele Sonnenstunden.
August
Z
u Monatsbeginn begann die Getreideernte. Die Hitzewelle ging weiter, bzw. verstärkte sich noch ein wenig. Am 4. August gab es abends ein Gewitter mit Hagel (ca. 5 mm Regen).  In Teilen des Bezirkes (Waidhofen/Thaya, Vitis, Thaya, Dobersberg etc.) führten Sturm und Hagelschlag zu Verwüstungen. Die nächsten Tagen waren wieder extrem heiß, am 8. August gab es in Österreich einen neuen Temperaturrekord von über 40 Grad. Der 9. August brachte Abkühlung, in der Früh gab es ein paar Regentropfen, am Abend brachte ein Gewitter ca. 5 mm Regen. Die Ernte war zu einem Gutteil schon abgeschlossen. Es stand nur mehr das Getreide, welches noch nicht reif war. Am 13. August gab es vor Tagesanbruch ein Gewitter mit ein paar Millimeter Regen. Die Tageshöchsttemperaturen lagen um 25 Grad. Ab 19. August wurde es nochmals etwas kühler, und es gab am Abend ca. 14 mm Regen. Die nächsten Tage waren niederschlagsfrei. Am 23. August regnete es ca. 25 mm. Die nächsten Tage gab auch ein paar Millimeter Regen. Am 27. August nachmittags gab es nochmals einen Schauer mit ca. 10 mm Regen. Der letzte August war weitgehend sonnig und warm.
September
Der 1. September war noch sommerlich. Die nächsten Tage waren dann schon herbstlicher, bewölkt und trüber. Ab 6. September kann nochmals der Sommer zurück, sehr sonnig und sehr warm. Ab 9. September stellte sich wieder herbstliches Wetter ein. Die Tageshöchsttemperaturen lagen nur mehr um 15 Grad.  Am 10. und am 12. gab es ausgiebigen Regen. Am 16. September gab es nochmals ausgiebige Niederschläge, das herbstlich kühle Wetter hielt die nächsten Tag an. Es gab gelegentlich kurze Schauer. Ab 22. September wurde es spätsommerlich schön. Ab 26. September gab es vormittags einen Schauer, nachmittags kam die Sonne wieder hervor. Ab 27. September war es zum größten Teil tagsüber sonnig, gelegentlich Morgennebel. Es wehte aber ein kalter Ost-/Südostwind, also es war draußen sehr unangenehm. So ging es auch Anfang Oktober weiter.
Oktober
Am 2. Oktober gab es erstmals kräftigen Morgenfrost, am nächsten Tag nicht mehr so schlimm. Die nächsten Tage waren grau und trübe.  In der Nacht vom 10. auf 11. und am 11. auch vormittags gab es ausgiebigen Regen, erstmals seit langer Zeit. In Tirol und Vorarlberg gab es ein Schneechaos (Verkehr, Stromausfälle). Ab 12. gab es vormittags Nebel und nachmittags kam die Sonne heraus. Am 16. November gab es bereits vor Sonnenaufgang Regen, bis zum Nachmittag gab es gelegentlich Schauer. Am 17. nochmals etwas Regen. Die Tage waren vormittags meistens nebelig, nachmittags kam die Sonne heraus. Am 26. und 27. wurde es spätsommerlich schön, die Temperaturen erreichten tagsüber ca. 20 Grad. In der Nacht vom 27. auf 28. gab es etwas Regen, ebenfalls am 30. Oktober. Die Temperaturen gingen gegen Monatsende etwas zurück, die 31. war nochmals sehr sonnig. In der Früh gab es aber Morgenfrost.
November
Der 1. November war sonnig. Am 3., 5., 6., 7. und 9. gab es Regen. Am 5. lagen am Abend die Temperaturen unter null. Der 7. und 8. November waren ausgesprochen mild, Tageshöchsttemperaturen um 15 Grad und sonnig. Der 9. November war nebelig. Auch die nächsten Tage blieben meistens trüb, kaum Sonnenschein. Und es gab auch keine Niederschläge. Die Temperaturen lagen zwischen 2 und 6 Grad plus. Am 20. und 22. gab es ganz wenig Regen. Ab 25. November wurde es kälter. Die Temperaturen fielen auf 2 bis 4 Grad unter null, kaum Tageserwärmung, die ersten Eistage. Es fiel der erste "Schnee", alles war aber kaum „angezuckert“. Auf den Straßendienst wurde erstmals gestreut. Der 27. November war erstmals wieder sonnig. In den letzten beiden Novembertagen lagen die Temperaturen um null Grad. In der Nacht von 29. auf 30. gab es ein paar Schneeflocken. Der 30. November war teilweise sonnig.
Dezember
Der 2. bis 4. Dezember waren recht sonnig, in der Nacht gab es Frost. Am 5. und 6. Dezember schneite es etwas. Der 6. und 7. Dezember war sehr stürmisch. Ganz vereinzelt wurden einige Bäume entwurzelt, bzw. umgebrochen. Am 8. wurde es wieder ruhig und milder, der ganz wenig liegende Schnee verschwand. Der 9. Dezember brachte Regen. Ab 12. Dezember wurde es kühler, die Temperaturen lagen um null, in der Nacht 1 bis 2 Grad darunter. Der 14. Dezember war vormittags sonnig, der 15. und 16. den ganzen Tag. Ab 17. wurde es bewölkt und sehr nebelig. Die Temperaturen lagen den ganzen Tag bei ca. -4 Grad. Es begann auch Raureif auf den Sträuchern und Bäumen zu bilden. Am 21. Dezember (sehr sonnig) kam die Sonne, die der Reif fiel größtenteils herunter. In den nächsten Tagen lagen die Temperaturen über null, der 23. Dezember  tagsüber mit ca. 8 Grad sehr mild und recht sonnig. Bis zum Jahresende wechselten sich Tage mit Sonnenschein und trübe Tage ab. Am 26. gab es abends etwas Niederschlag. Die Temperaturen lagen immer einige Grad über null. Am 30. und 31. gab es Morgenfrost. Am 31. schneite es am Morgen, doch der Schnee verschwand im Laufe des Tages.
 
Von der Homepage der ZAMG
 
Klimaspiegel
 
Wetterrückblick für 2013

Häufung überdurchschnittlich warmer Jahre
2013 geht als eines der wärmsten Jahre in die Messgeschichte der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) ein. Das Jahr 2013 ist in Österreich das neuntwärmste seit dem Messbeginn vor 246 Jahren, mit einer Abweichung von plus 0,5° C zum vieljährigen Mittel. Beachtlich ist, dass von den 25 wärmsten Jahren der Messgeschichte 17 Jahre seit 1989 auftraten. Der Sommer brachte auch viele Temperatur-Rekorde. Am 8. August wurde erstmals die 40-Grad-Marke übertroffen, mit 40,5 °C in Bad Deutsch-Altenburg, 40,3 °C in Neusiedl am See und 40,0 °C in Güssing. Außerdem wurden heuer acht von neun Bundesländer-Hitzerekorde gebrochen. Nur Vorarlberg blieb knapp darunter.

Extrem nass und extrem trocken
Der Niederschlag war 2013 österreichweit gesehen mit einem Plus von 5 Prozent zum vieljährigen Mittel (1981-2010) durchschnittlich. Dieses Ergebnis kommt aber durch sehr extrem unterschiedliche Monate zustande. So hatten wir den nassesten Mai seit dem Jahr 1965 und kurz darauf den trockensten Juli seit Niederschlagsmessbeginn im Jahr 1858.
Markant waren 2013 auch die Regenmengen, die zum Hochwasser führten. Von 30. Mai bis 2. Juni 2013 regnete es vor allem von Vorarlberg bis ins westliche Niederösterreich extrem stark. An der ZAMG-Wetterstation Laterns-Gapfohl (V, 1559 m) kamen innerhalb dieser vier Tage 276 mm Niederschlag zusammen, in Bad Ischl (O, 507 m) 265 mm.

Trüber Start und Rekord-Sonnenschein im Juli
Auch beim Sonnenschein setzte sich die Jahresbilanz nahe am Durchschnitt (minus zwei Prozent zum vieljährigen Mittel) aus einigen sehr unterschiedlichen Monaten zusammen. Die ersten 59 Tage im Jahr 2013 zählen zu den trübsten seit dem Jahr 1884. Dafür brachte dann der Juli so viel Sonnenschein wie noch nie in einem Monat in Österreich seit Sonnenschein-Messbeginn.
 

Der Jahr 2013 im Detail

Extremwerte 2013
Höchste Temperatur: 40,5° C in Bad Deutsch-Altenburg (N, 169 m) am 8.8.
Tiefste Temperatur: minus 28,6° C am Brunnenkogel (T, 3438 m) am 10.2.
Tiefste Temperatur unter 1000 m: -21,3 °C in Ehrwald (T, 982 m) am 10.2.
Meister Niederschlag: 2398 mm am Loiblpass (K, 1097 m)
Wenigster Niederschlag: 467 mm in Retz (N, 320 m)
Meister Sonnenschein: 2099 Stunden in Andau (B, 118 m)

Temperatur
Das Jahr 2013 ist in Österreich mit einer Temperaturabweichung von plus 0,5 °C zum klimatologischen Mittel 1981-2010 das neuntwärmste seit Beginn der instrumentellen Temperaturaufzeichnung vor 246 Jahren. Die Jahresmitteltemperatur ist um 0,7 °C tiefer als im weiterhin wärmsten Jahr 1994. Damals betrug die Abweichung zum klimatologischen Mittel 1,2 °C. Insgesamt gibt es in der 246-jährigen Messgeschichte 25 Jahre, die wärmer als das klimatologische Mittel 1981-2010 sind. Siebzehn dieser 25 wärmsten Jahre traten allein seit 1989 auf. Das bedeutet, dass rund zwei Drittel der letzten 25 Jahre wärmer als das Mittel 1981-2010 waren. Das Klimamittel 1981-2010 ist das wärmste dreißigjährige Mittel seit Messbeginn.
Grob lässt sich das Jahr 2013 in eine um 0,1 °C zu kühle erste Jahreshälfte und eine um 1,0 °C zu warme zweite Jahreshälfte unterteilen. Die Monate Februar, März und Mai waren um 0,9 °C, 1,8 °C und 0,8 °C kälter als das Mittel 1981-2010. Die Monate Jänner, April, Juli, August, Oktober, November und Dezember 2013 waren mit einer Abweichung von plus 0,8 bis 2,1 °C deutlich überdurchschnittlich warm. Der Juni und September lagen mit ihrem jeweiligen Temperaturmittel praktisch am klimatologischen Mittel 1981-2010. Die größte positive Temperaturabweichung gab es mit plus 2,1 °C im Juli. Der Juli 2013 war auch der viertwärmste der Messgeschichte.
Die regionalen Unterschiede der Temperaturverteilung waren erheblich. Südöstlich der Linie Klagenfurt-Eisenstadt und in den niederen inneralpinen Lagen östlich von Nordtirol war das Jahr 2013 um 0,7 bis 0,8 °C wärmer als das vieljährige Mittel. Das lag vor allem daran, dass in diesen beiden Regionen der Jänner, April und Juli besonders warm verlaufen sind. Die größte positive Abweichung zum vieljährigen Mittel im Jahr 2013 gab es in Wagna bei Leibnitz (ST, 268 m) mit plus 1,2 °C. Das entspricht einer Jahresmitteltemperatur von 10,3 °C. Der absolut wärmste Ort war mit einem Mittel von 12,0 °C (Abw. +0,3 °C) die Wiener Innenstadt (W, 177 m). Der wärmste nicht urbane Ort war Andau (B, 118 m) mit 11,2 °C.
In Vorarlberg, Nordtirol und in den Gipfelregionen entsprach das vergangene Jahr dem klimatologischen Mittel. Der im Vergleich zum klimatologischen Mittel 1981-2010 kälteste Ort des Landes war St. Leonhard im Pitztal (T, 1454 m) mit einer Jahresmitteltemperatur von 3,4 °C und einer Abweichung zum Mittel von minus 0,5 °C. Die tiefste Jahresmitteltemperatur wurde mit minus 4,6 °C (Abw. +0,5 °C) am Sonnblick (S, 3109 m) gemessen. Unter 1000 m Seehöhe war es mit 5,7 °C in Saalbach (S, 975 m) am kältesten (Abw. 0 °C).
Frühlingshafte Temperaturen haben in diesem Jahr lange auf sich warten lassen, und in den Niederungen gab es noch Anfang April winterliche Verhältnisse. Der Osten und der Süden Österreichs erlebten in diesem März ungewöhnlich spät Eistage, mit ganztägigen Temperaturen unter 0 °C. In Wien auf der Hohen Warte lag die Höchsttemperatur am 26. März bei minus 1,5 °C. So kalt war es hier so spät im Jahr seit Messbeginn 1872 noch nie. 23 Tage später trat mit einem Tageshöchstwert von 25,2 °C der erste Sommertag im Jahr 2013 auf der Hohen Warte auf. Dies ist bis jetzt der kürzeste zeitliche Abstand in der Wiener Messreihe zwischen einem Eistag (Tmax <0 °C) und einem Sommertag (Tmax >=25 °C). Die tiefsten Temperaturen in diesem Jahr traten im Februar auf. Am Brunnenkogel (T, 3438 m) registrierte die Wetterstation am 10. Februar minus 28,6 °C. Am selben Tag wurde es in Tannheim (T, 1100 m) mit minus 23,7 °C an einem bewohnten Ort am kältesten.
Am 20. Juni 2013 wurde in Waidhofen an der Ybbs mit 38,6 °C der alte Junitemperaturrekord Österreichs aus dem Jahr 2012 um 0,9 °C übertroffen. Nach einer langen Trockenperiode wurde am 8. August 2013 erstmals in Österreich die 40 °C-Marke überschritten. An diesem Tag wurde in Bad Deutsch-Altenburg mit 40,5 °C ein neuer österreichischer Temperaturrekord aufgestellt. In Neusiedl am See erreichte die Lufttemperatur 40,3 °C und in Güssing 40,0 °C. In diesem Sommer wurden acht von neun Bundeslandrekorden gebrochen. Einzig in Vorarlberg blieb das absolute Tagesmaximum mit 37,5 °C in Bregenz um 0,6 °C unter der Höchstmarke aus dem Jahr 1984.

Niederschlag
Obwohl im Jänner, Februar, Mai und gebietsweise noch im Juni sehr große Niederschlagsmengen fielen, ist die gesamte Jahresniederschlagssumme nur um 4 Prozent höher als das Mittel 1981-2010. Der Hauptgrund für dieses Endergebnis waren die ausbleibenden Regenmengen im Juli 2013. Der Mai 2013 war österreichweit noch der niederschlagsreichste Mai seit dem Jahr 1965. Die Bilanz zwei Monate später ergab, dass der Juli 2013 mit einem Defizit von 66 Prozent zum vieljährigen Mittel, der niederschlagsärmste Juli in Österreich seit dem Messbeginn im Jahr 1858 war. Aber auch der April und Dezember brachten um 37 bzw. 50 Prozent weniger Niederschlag als üblich.
Dennoch gab es Regionen, in denen deutlich mehr Niederschlag fiel als in einem normalen Jahr. In Bregenz, im Norden Salzburgs, im Süden Oberösterreichs, in Teilen des Most-, Wein- und Industrieviertels sowie im südlichen Oberkärnten und in der Oststeiermark summierten sich, verglichen mit den klimatologischen Mittelwerten, um 10 bis 25 Prozent mehr Niederschlag. Von den Fischbacher Alpen bis zum Schöckl erreichte der Überschuss 30 bis 35 Prozent. In Fischbach (ST, 1034 m) kam in diesem Jahr eine Niederschlagssumme von 1405 mm zusammen. Das ist um 35 Prozent mehr als in einem durchschnittlichen Jahr. Die Wetterstation mit dem meisten Niederschlag liegt am Nordportal des Loibl Tunnels in 1097 m Seehöhe in Kärnten. Die Niederschlagsmenge von 2398 mm entspricht einem Überschuss von 23 %. Der nasseste Ort unter 1000 m war in diesem Jahr Bad Ischl (O, 507 m) mit 1992 mm (Abw. +12 %). Die niederschlagsintensivste Landeshauptstadt war 2013 Bregenz (V, 424 m) mit 1906 mm (Abw. +25 %).
Die intensivsten Regenmengen, die in Folge zu starken Vermurungen und zu einem Jahrhunderthochwasser auf der Donau führten, summierten sich vom 30. Mai bis zum 2. Juni 2013 von Vorarlberg bis ins westliche Niederösterreich. An der Wetterstation Laterns-Gapfohl (V, 1559 m) summierte sich innerhalb dieser vier Tage 276 mm Niederschlag. In Bad Ischl (O, 507 m) waren es im selben Zeitraum 265 mm. Punktuell kam im Nordstau der Alpen innerhalb dieser vier Tage eine Niederschlagsmenge um die 300 mm zusammen. In Laterns wurde am 1. Juni mit 139 mm auch die höchste Tagesniederschlagsmenge des Jahres gemessen. In Bregenz fiel am selben Tag 137 mm Regen.
Rund um den Arlberg und im Mühlviertel blieb es mit einem Defizit von 10 bis 25 Prozent niederschlagsarm. Mit nur 908 mm ist Obertauern (S, 1772 m) der relativ niederschlagsärmste Ort des gesamten Bundesgebietes. Der absolut trockenste Ort im Jahr 2013 liegt im nördlichen Weinviertel. In Retz (N, 320 m) summierte sich 467 mm (Abw. -3 %) Niederschlag.
Außergewöhnlich niederschlagsarm war der Juli 2013. Im östlichen Weinviertel und im Wiener Becken gab es im Juli flächendeckend nur ein bis zwei Niederschlagstage. An der Station Wien-Hohe Warte fiel nur am 10. Juli mehr als 0,1 mm Regen. Seit es hier tägliche Wetteraufzeichnungen gibt (1872), gab es im Juli immer mehr als drei Niederschlagstage.

Schnee
In Jänner entsprachen die Schneeverhältnisse im Westen großteils den vieljährigen Mittelwerten. Im Osten fiel aufgrund der entsprechend tiefen Temperaturen und den ausgiebigen Niederschlägen sehr viel Neuschnee. Warmlufteinbrüche sorgten dafür, dass die Gesamtschneehöhen nicht allzu hoch wurden. Bregenz spielte hier eine Ausnahmerolle in den westlichen Bundesländern. Im Jänner und Februar erreichten die maximalen Schneehöhen 50 bzw. 70 cm. Das sind die jeweils viert- bzw. zweitgrößten Schneehöhen, die in Bregenz je gemessen wurden.
Große Neuschneesumme im Vergleich zu den jeweiligen 30-jährigen Mittelwerten gab es im Februar in Kärnten, in der Südsteiermark, im Südburgenland, im Weinviertel und teilweise in Vorarlberg. Zum Beispiel fiel in Bregenz (V) und in Bad Radkersburg (ST) sechsmal (Bregenz) bzw. siebenmal (Radkersburg) mehr Neuschnee als im Mittel 1981-2010. In Kötschach-Mauthen (K, 115 Zentimeter) und Eisenstadt (B, 49 Zentimeter) fiel fünfmal mehr Schnee als im Mittel. In Wien und im Weinviertel war die Neuschneesumme etwa drei bis vier Mal höher als im Mittel. Die Schneehöhen selbst waren im Osten Österreichs überdurchschnittlich, aber im Bereich der statistischen Schwankungsbreite. Durch mehrere Perioden mit Tauwetter ist die Schneedecke immer wieder geschrumpft.
Im März spielte Schneefall bis zu Monatsmitte nur eine untergeordnete Rolle. Zum Monatsende hin schneite es nochmals flächendeckend in ganz Österreich. In Summe entsprach die Neuschneemenge im Westen und Norden dem Mittel 1981-2010. Im Süden und Südosten schneite es in etwa zwei bis drei Mal mehr als im Mittel. Am Grazer Flughafen summierten sich bis zum 28. März 24 Zentimeter Neuschnee. Am Salzburger Flughafen hingegen nur 5 Zentimeter. Schneefall Ende März ist nicht ungewöhnlich. In Verbindung mit den teils stark unterdurchschnittlichen Temperaturen im Norden und Osten sind mehrere Tage mit einer geschlossenen Schneedecke aber selten. Im Raum Wien tritt eine Schneedecke Ende März von mehr als 5 Zentimeter, die sich länger als einen Tag hält, nur ca. alle 15 Jahre auf. Der letzte Schnee in den Niederungen des Winters 2012/2012 fiel im Norden, Osten und Süden am 3. April und im Westen am 19. April.
Ungewöhnlich frühe und heftige Schneefälle setzten wieder Anfang Oktober in Vorarlberg und Nordtirol ein. Im Inntal erreichte die Schneedecke eine Höhe von 3 (Kufstein) bis 18 (Innsbruck) Zentimeter. Das kommt hier vor dem 15. Oktober statistisch gesehen nur alle 40 bis 60 Jahre vor. In Seefeld (T, 1182 m) lagen am 11. Oktober 47 Zentimeter Schnee. Das kommt hier in der ersten Oktoberhälfte durchschnittlich nur alle 20 Jahre vor.

Sonne
Die bundesweite Sonnenausbeute des Jahres 2013 liegt um 2 Prozent unter dem vieljährigen Mittel. Die stärksten Rückgänge mit minus 5 bis 10 Prozent wurden in den Gipfelregionen und in den inneralpinen Tallagen gemessen. Im Westen, Norden und Südosten war die Sonnenscheindauer nahezu ausgeglichen. Dazu ist anzumerken, dass die letzten 10 Jahre - ausgenommen 2004 und 2010 - einen Überschuss zum Mittel von mindesten 4 Prozent aufwiesen. Schon die ersten beiden Monate des Jahres 2013 waren kein gutes Omen für die gesamte Sonnenscheinbilanz. In Summe waren die ersten 59 Tage im Jahr 2013 eine der trübsten seit dem Jahr 1884. Im Jänner summierte sich nur 58 Prozent, im Februar gar nur 50 Prozent Sonnenschein vom klimatologischen Mittel. Im Mai, September und November lagen die Defizite bei 14 bis 28 Prozent. Die Monate März, April, Juni, Oktober und Dezember waren österreichweit, verglichen mit dem klimatologischen Mittel, mit regionalen Unterschieden, weitgehend ausgeglichen. Absolute und relative Rekorde wurden an vielen Wetterstationen im Juli 2013 gebrochen. In keinem anderen Monat schien die Sonne im gesamten Bundesgebiet so lange wie in diesem Monat. In Relation zum klimatologischen Mittel gab es im Juli 2013 um insgesamt 37 Prozent mehr Sonnenschein. In Andau schien die Sonne im Juli 394 Stunden lang. So lange wie noch nirgends in Österreich in einem Monat. In Andau zeigte sich die Sonne 2013 mit insgesamt 2099 Stunden am absolut längsten in Österreich.

Jahr 2013: Übersicht Bundesländer

Vorarlberg
Niederschlagsabweichung 0 Prozent
Temperaturabweichung minus 0,1 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer 0 Prozent
Temperaturhöchstwert 37,5 °C in Bregenz (424 m) am 28.Juli
Temperaturtiefstwert, Gipfel/Hochalpin: minus 19,6 °C in Warth (1478 m) am 23. Februar
Temperaturtiefstwert unter 1000 m: minus 20,6 °C in Schoppernau (839 m) am 10. Februar
Höchstes Jahresmittel der Lufttemperatur 9,5 °C am Rohrspitz
Höchste Sonnenscheindauer 1844 Stunden in Feldkirch (Abw. +5 %)

Tirol
Niederschlagsabweichung plus 2 Prozent
Temperaturabweichung plus 0,3 °C,
Abweichung der Sonnenscheindauer plus 2 Prozent
Temperaturhöchstwert 38,9 °C in Lienz (661 m) am 3. August
Temperaturtiefstwert: Gipfel/Hochalpin: minus 28,6 °C am Brunnenkogel (3438 m) am 10.2.
Temperaturtiefstwert unter 1000 m: minus 21,3 °C in Ehrwald (982 m) am 10. Februar
Höchstes Jahresmittel der Lufttemperatur 9,8 °C in Innsbruck (Abw. +0,4 °C)
Höchste Sonnenscheindauer 2011 Stunden in Innsbruck (Abw. +3 %)

Salzburg
Niederschlagsabweichung plus 1 Prozent
Temperaturabweichung plus 0,4 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer minus 2 Prozent
Temperaturhöchstwert 38,6 °C in Salzburg/Freisaal (418 m) am 28. Juli
Temperaturtiefstwert, Gipfel/Hochalpin: minus 23,2 °C am Sonnblick (3109 m) am 16. März
Temperaturtiefstwert unter 1000 m: minus 20,0 °C in Radstadt (858 m) am 11. Februar
Höchstes Jahresmittel der Lufttemperatur 9,4 °C in Salzburg/Frei. (Abw. 0 °C)
Höchste Sonnenscheindauer: 1920 Stunden a. d. Schmittenhöhe (Abw. +3 %)

Oberösterreich
Niederschlagsabweichung plus 1 Prozent
Temperaturabweichung plus 0,5 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer 0 Prozent
Temperaturhöchstwert 39,2 °C in Bad Goisern (502 m) am 28. Juli
Temperaturtiefstwert, Gipfel/Hochalpin: minus 14,9 °C am Feuerkogel (1618 m) am 11.2.
Temperaturtiefstwert unter 1000 m: minus 16,8 °C in Weyer (426 m) am 11. Februar
Höchstes Jahresmittel der Lufttemperatur 10,4 °C in Linz (Abw. +0,5 °C)
Höchste Sonnenscheindauer: 1806 Stunden in Aspach (Abw. +3 %)

Niederösterreich
Niederschlagsabweichung plus 9 Prozent
Temperaturabweichung plus 0,5 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer plus 2 Prozent
Temperaturhöchstwert 40,5 °C in B. Deutsch-Altenburg (169 m) am 8. August
Temperaturtiefstwert, Gipfel/Hochalp.: minus 14,8 °C auf der Rax/Seilbahn (1547 m) am 15.3.
Temperaturtiefstwert unter 1000 m: minus 18,7 °C in Zwerndorf (144 m) am 27. Jänner
Höchstes Jahresmittel der Lufttemperatur 11,0 °C in Gumpoldskirchen (Abw. +0,7 °C)
Höchste Sonnenscheindauer: 2019 Stunden in Zwerndorf

Wien
Niederschlagsabweichung plus 11 Prozent
Temperaturabweichung plus 0,4 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer 1 Prozent
Temperaturhöchstwert 39,5 °C in der Inneren Stadt (177 m) am 8. August
Temperaturtiefstwert, Gipfel: minus 10,1 °C auf der Jubiläumswarte (450 m) am 27. Jänner
Temperaturtiefstwert: minus 13,8 °C in Unterlaa (207 m) am 27. Jänner
Höchstes Jahresmittel der Lufttemperatur 12,0 °C in der Inneren Stadt (Abw. +0,3 °C)
Höchste Sonnenscheindauer: 1992 Stunden auf der H. Warte (Abw. +3 %)

Burgenland
Niederschlagsabweichung 1 Prozent
Temperaturabweichung plus 0,6 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer plus 2 Prozent
Temperaturhöchstwert 40,3 °C in Neusiedl am See (148 m) am 8. August
Temperaturtiefstwert, Gipfel: minus 11,5 °C am Hirschenstein (859 m) am 27. Jänner
Temperaturtiefstwert: minus 17,1 °C in Kleinzicken (265 m) am 27. Jänner
Höchstes Jahresmittel der Lufttemperatur 11,2 °C in Neusiedl am See (Abw. +0,5 °C)
Höchste Sonnenscheindauer: 2099 Stunden in Andau

Steiermark
Niederschlagsabweichung plus 6 Prozent
Temperaturabweichung plus 0,7 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer 0 Prozent
Temperaturhöchstwert 39,7 °C in Wagna (268 m) am 8. August
Temperaturtiefstwert, Gipfel/Hochalpin: minus 12,8 °C am Schöckl (1443 m) am 25. März
Temperaturtiefstwert unter 1000 m: minus 19,5 °C in Bad Mitterndorf (814 m) am 11. Februar
Höchstes Jahresmittel der Lufttemperatur 10,5 °C in Bad Radkersburg (Abw. +0,7 °C)
Höchste Sonnenscheindauer: 2021 Stunden in Fürstenfeld

Kärnten
Niederschlagsabweichung plus 7 Prozent
Temperaturabweichung plus 0,7 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer minus 2 Prozent
Temperaturhöchstwert 39,9 °C in Dellach im Drautal (628 m) am 3. August
Temperaturtiefstwert, Gipfel/Hochalpin: minus 17,7 °C auf der Vill. Alpe (2117 m) am 16.3.
Temperaturtiefstwert unter 1000 m: minus 18,6 °C in Weißensee (946 m) am 10. Februar
Höchstes Jahresmittel der Lufttemperatur 9,9 °C in Pörtschach (Abw. +1,0 °C)
Höchste Sonnenscheindauer: 2031 Stunden auf der Kanzelhöhe (Abw. +6 %)