Leistungsprüfung Löscheinsatz - 4. November 2006

Von der Homepage der FF Gastern
Leistungsprüfung Löscheinsatz abgelegt


Am 4. November 2006 legten zwei Gruppen der Feuerwehr Gastern mit zwei Mann der Feuerwehr Karlstein die Leistungsprüfung Löscheinsatz ab.

Die Leistungsprüfung beginnt mit dem theoretischen Teil, bei dem alle Gruppenmitglieder ein Gerät im Löschfahrzeug zeigen und erklären müssen. Weiters müssen die Gruppenmitglieder ihre Kenntnisse auf dem Schadstoffsektor, der Ersten Hilfe, der Leinen- und Knotenkunde und im Nachrichtendienst nachweisen.

Im praktischen Teil wird der Löschangriff mit schwerem Atemschutz (Übungsannahme Wohnzimmerbrand) durchgeführt. Beim Löschangriff gibt es eine Sollzeit von 6 – 10 Minuten. Es geht dabei vor allem darum, sicher zu arbeiten. Aus diesem Grund darf die vorgeschriebene Mindestzeit von 6 Minuten auch nicht unterschritten werden. Beide Gruppen benötigten für den Angriff rund 8 Minuten.

Seitens des Bezirks- und Abschnittsfeuerwehrkommandos waren Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Erich Gugelsberger und sein Stellvertreter BR Oswald Sprinzl sowie Abschnittskommandant Brandrat Friedrich Goldnagl und ABI Gerald Dimmel bei der Leistungsprüfung anwesend.

Folgende Mitglieder der Feuerwehr Gastern legten die Leistungsprüfung ab:
Dangl Andreas, Dangl Rudolf, Deutschmann Gerhard, Hermann Leopold, Lieb Harald, Miksch Erwin, Österreicher Christoph, Traun Werner, Wagner Alfred, Weber Marc.

Matthias Kitzler und Othmar Reinagel von der Feuerwehr Karlstein vervollständigten unser Team.

Leistungsprüfung Löscheinsatz

 

Aus den NÖN vom 22.11.2006

FF-LEISTUNGSÜBERPRÜFUNG / Übungsannahme: Wohnzimmerbrand. Die Feuerwehrmänner durften weder unter sechs noch über zehn Minuten brauchen.
Prüfung: Löschangriff mit schwerem Atemschutz

GASTERN / Zwei Gruppen der Freiwilligen Feuerwehr Gasten legten mit zwei Mann der Freiwilligen Feuerwehr Karlstein die Leistungsprüfung Löscheinsatz ab.

Diese beginnt mit dem theoretischen Teil, bei dem alle Gruppenmitglieder ein Gerät im Löschfahrzeug zeigen und erklären müssen. Weiten müssen die Gruppenmitglieder ihre Kenntnisse auf dem Schadstoffsektor, der Ersten Hilfe, der Leinen- und Knotenkunde und im Nachrichtendienst nachweisen.

Im praktischen Teil wird der Löschangriff mit schwerem Atemschutz (Übungsannahme Wohnzimmerbrand) durchgeführt. Beim Löschangriff gibt es eine Sollzeit von sechs bis zehn Minuten. Es gilt dabei vor allem nicht nur schnell, sondern auch sicher zu arbeiten. Aus diesem Grund darf die vorgeschriebene Mindestzeit von sechs Minuten nicht unterschritten werden. Beide Gruppen benötigten für den Angriff rund acht Minuten.

Seitens des Bezirks- und Abschnittsfeuerwehrkommandos waren Bezirksfeuerwehrkommandant Erich Gugelsberger und sein Stellvertreter Oswald Sprinzl sowie Abschnittskommandant Friedrich Goldnagl und Gerald Dimmel bei der Ablegung der Leistungsprüfung anwesend.

Leistungsprüfung Löscheinsatz