Ammoniakaustritt bei Pro Pet Austria - 13. Mai 2019

Von der Homepage des Bezirksfeuerwehrkommandos Waidhofen/Thaya
13.05.2019 - Schadstoffeinsatz nach Ammoniakaustritt in Gastern

Montagmittag kam es in einem Produktionsbetrieb in Gastern zu einem Ammoniakaustritt. Die Warnanlage löste aus und verständigte automatisch die Einsatzkräfte. Die örtliche Feuerwehr sowie Schadstoffexperten aus mehreren Feuerwehren des Bezirkes stehen im Einsatz um die Ursache des Austritts zu lokalisieren.

Gegen 12:30 Uhr schlugen die Sensoren der Ammoniakwarnanlage an, der Alarm wurde sofort zur NÖ Landeswarnzentrale weitergeleitet. Gemäß dem für dieses Objekt geltender Alarmplan wurden die örtliche Feuerwehr Gastern sowie die Schadstoffgruppe des Bezirkes Waidhofen an der Thaya alarmiert. Die Feuerwehrleute rüsteten sich mit Schutzanzügen der Schutzstufe 3 aus und begaben sich mit Messgeräten in das Gebäudeinnere um mit der Lecksuche zu beginnen. Ein Techniker der Herstellerfirma wurde ebenfalls verständigt. Für die Bevölkerung besteht keine Gefahr.

UPDATE 15 Uhr:

Die Einsatzkräfte konnten als Ursache für den Ammoniakaustritt ein undichtes Ventil an der Anlage ausfindig machen. Ein Techniker der Herstellerfirma übernimmt die weiteren Maßnahmen. 20 Mitglieder von 6 Feuerwehren standen im Einsatz.

Einsatz
Einsatz
Einsatz
 
Aus der Gratiszeitung "Bezirksblätter - Waidhofen/Thaya" - Ausgabe 21 vom 22./23. Mai 2019

Einsatz

 
Aus den NÖN vom 15. Mai 2019 (Nr. 20)

Ammoniak trat aus
Schadstoffeinsatz |
Alarm in Gasterner Produktionsbetrieb schlug an, Feuerwehr machte undichtes Ventil als Ursache aus.

GASTERN | Montagmittag kam es in einem Produktionsbetrieb in Gastern zu einem Ammoniakaustritt. Die Warnanlage löste aus und verständigte automatisch die Einsatzkräfte. Die örtliche Feuerwehr sowie Schadstoffexperten aus mehreren Feuerwehren des Bezirkes standen im Einsatz, um die Ursache des Austritts zu lokalisieren.

Die Feuerwehrleute rüsteten sich mit Schutzanzügen der Schutzstufe 3 aus und begaben sich mit Messgeräten in das Gebäudeinnere, um mit der Lecksuche zu beginnen. Ein Techniker der Herstellerfirma wurde ebenfalls verständigt. Die Einsatzkräfte konnten als Ursache für den Ammoniakaustritt ein undichtes Ventil an der Anlage ausfindig machen. Ein Techniker der Herstellerfirma übernahm die weiteren Maßnahmen. 20 Mitglieder von sechs Feuerwehren standen im Einsatz. Für die Bevölkerung besteht keine Gefahr.

Einsatz