Ausbau bei BZ-Bau - März 2017

Aus den NÖN vom 29. März 2017 (Nr. 13)

BZ-Bau schließt die letzte Lücke
Ausbau |
Letzter freier Fleck am Firmengelände wird für 130 m² Nutzfläche verbaut.

Von Markus Lohninger

SCHREMS, FRÜHWÄRTS | Als die Gründer von BZ-Bau vor mittlerweile 15 Jahren ihre eigene Baufirma aus der Asche der pleite gegangenen "SchneiderBau" gehoben hatten, da hatte der Ankauf eines 2.500 m² großen Firmenareals im Industriepark Kottinghörmanns noch als mutig gegolten. Zum Jubiläum platzt der Betrieb aber allmählich aus allen Nähten, muss bereits externen Lagerplatz von Elk anmieten und ab April das letzte freie Fleckchen für die dringende Erweiterung des Bürogebäudes opfern.

Inzwischen werden an die 300 Baustellen pro Jahr abgewickelt, nur noch zwei Drittel davon betreffen den klassischen Unterbau für Fertighäuser, für den BZ-Bau bekannt wurde. Geschäftsführer Alfred Braunsteiner, das "B" im Firmennamen: "Der übliche Baumeister-Bereich bis zu Planung und Realisierung ganzer Häuser nimmt einen immer größeren Stellenwert bei uns ein - wir haben den Betrieb in den letzten Jahren für diese Ausrichtung gezielt erweitert und umstrukturiert."

Mit 27 Beschäftigten war die Firma 2002 gestartet, heute hält BZ-Bau bei 93 Beschäftigten. Trotz, wie Braunsteiner beteuert, "sehr flacher Hierarchie mit wenigen Ebenen, wo jeder ziemlich gefragt und eingesetzt ist", zwingt die Raumknappheit im Bürogebäude zur bereits zweiten Erweiterung. Zwischen April und August soll daher die Lücke zwischen Büro und Lagerhalle geschlossen werden, auf zwei Ebenen kommen laut dem für das Projekt zuständigen Baumeister Peter Pollak etwa 130 m² Nutzfläche dazu. An die 250.000 Euro werden trotz hoher Eigenleistungen in den Massivbau investiert. Im Bestandsgebäude wird dadurch Platz für die Schaffung eines ersten großen Besprechungsraumes frei (noch muss das Chefbüro dafür herhalten).

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Ausbau bei BZ-Bau - März 2017

Aus den NÖN - Sonderjournal (an einen Haushalt KW 13 - 2017)

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