Martinikirtag - 10. November 2001

 
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Aus den NÖN vom 14.11.2001

Einlage war der Höhepunkt

MARTINIKIRTAG / Gasterner Fußballer boten den Besuchern ihrer Veranstaltung eine "Talkshow", bei der sich die Stimmung von Auftritt zu Auftritt kontinuierlich steigerte.

GASTERN / Der USV Gastern lud am 10. November zum Martinikirtag ins Gasthaus Müllner.

Zahlreiche Besucher amüsierten sich bei guter Tanzunterhaltung mit der "Father Family". Um 24 Uhr kam es dann zum Mittemachts-Showdown. Den Hintergrund der Einlage stellte die Talkshow "Erna" dar. Moderatorin Erna wurde von USV-Kassier Gerald Fasching gespielt. Zu Beginn der Show starteten gleich die "Wildecker Herzbuben" mit "Herzlein" gespielt von Renate Kainz und Martina Steiner. Im Anschluss folgte ein Interview mit dem Tourismusmanager aus "Bad Gastern" (Andreas Hitz) bei dem hervorging, dass die Sektion Schach mangels "schwarzer" Bauern in der Gemeinde aufgelöst wurde.

Das nächste Musikstück war "Mein kleiner grüner Kaktus" von den Comedian Harmonists, parodiert von Alexander Pfandler, Kurt Wingelhofer, Rene Fasching und Andreas Hitz. Als nächsten Gast präsentierte "Erna" den neuen Libero der Gasterner Fussballmannschaft "Detlef Lauwarm" (Roland Datler). Er sprach über Erfahrungen, Ziele, Taktiken und Stellungen. Als nächstes folgte die "Hermes Houseband" (Rene Fasching, Renate Kainz, Martina Steiner) mit "Country Roads". Die Stimmung bei den Zuschauern steigerte sich von Parodie zu Parodie bzw. von Musikstück zu Musikstück.

Der nächste Gast bei "Erna" war ein Gasterner Bauer, gespielt von Kurt Wingelhofer, der mit der neuen Währung "Ei-roh" (Mundart für EURO) seine Probleme hatte. Er nahm nämlich den Mundartausdruck wörtlich. Den Abschluss der gelungenen Mitternachtseinlage bildete eine Kochstunde mit dem bekannten Ö3-Koch "Fred Combuse" (Roland Datler) mit seinem Gehilfen "Hubert" (Rene Fasching) und zwei Nummern von "DI Ötzi", gespielt vom Gasterner Fussball-Jungtalent Alex Pfandler.

Nach der Einlage setzte sich die gute Stimmung in der Bar bis in die Morgenstunden fort.

Martinikirtag 2001

 

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