12. Runde: SC Hartl Haus - Gastern

Aus den NÖN vom 5.4.2005

Anmerkung: Alle bis auf 1 Spiel wurden aufgrund der schlechten Platzverhältnisse (durch den langen Winter) abgesagt.

Tabelle / Statistik

 

Nachtragsspiel am 17.4.2006

Aus den NÖN vom 20.4.2006

Hartl Haus - Gastern 0 : 1 (0 : 0)

HARTL HAUS - GASTERN 0:1. Das Spiel verlief ausgeglichen, es gab ein ständiges Hin und Her mit Chancen auf beiden Seiten, wobei die Gastgeber bei drei Lattenschüssen Pech hatten.

In Hälfte zwei die Führung für Gastern: Leopold Deimel schickte Jiri Matousek, der ließ Petr Tucek keine Chance und stellte auf 1:0. In den letzten zwanzig Minuten waren es dann die Heimischen, die auf einen Treffer drückten. Christian Moldaschl behielt aber die Nerven und rettete samt seiner Hintermannschaft den 1:0-Sieg seiner Elf.

Rubrik "STIMMEN & SPRÜCHE"
"Wir haben mit Können und Glück das 1:0 über die 90 Minuten gebracht"
Roland Datler
Sektionsleiter USVGastern

Hartl Haus - Gastern
 
Statistik
 
Von der Homepage des USV Gastern
Mit Glück und Können zum 1 : 0 Auswärtssieg beim SC Hartl Haus

Am Ostermontag ging es zum Auswärtsspiel beim Titelanwärter SC Hartl Haus. Der SC Hartl Haus spielte um die letzte Titelchance, da es am Karsamstag nur ein 2 : 2 gegen den Tabellenletzten Göpfritz gab. In einem spannenden Spiel gab es einen 1 : 0 Sieg für die Kampfmannschaft und eine 0 : 3 Niederlage für die Reservemannschaft.

Die Zuseher sahen in der ersten Halbzeit eine ausgeglichene Partie. Beim USV Gastern fehlten Ernst Steiner (noch immer krank) und Martin Kainz (Rippenverletzung vom Windigsteig-Spiel). Wenn Gastern gefährlich wurde dann meist über Jiri Matousek und Leopold Deimel. Ein paar guten Schüssen folgte in der 40. Minute eine Riesenchance durch Jiri Matousek. Ein Verteidiger des SC Hartl Haus konnte für den bereits geschlagenen Schlussmann auf der Linie klären. Der SC Hartl Haus wiederum wurde immer wieder über ihren Goalgetter Dixa gefährlich. Alexander Pfandler konnte hier aber immer wieder rettend eingreifen. So ging es mit dem Stand von 0 : 0 in die Pause.

Nach der Pause sollte sich ein abwechslungsreiches Spiel entwickeln. Dem schnellen Führungstreffer von Jiri Matousek in der 56. Minute, nach einem tollen Lochpass von Leopold Deimel, folgten noch weitere gute Chancen für Jiri Matousek, Markus Deutschmann und Stefan Dangl. Keine dieser Chancen konnte aber genutzt werden, so wurde diese Partie zum Zitterspiel. Noch dazu kam, dass der sehr umsichtig agierende Libero Robert Strak in der 60. Minute verletzt vom Feld musste und intern umgestellt werden musste. Wolfgang Palmeshofer übernahm den Liberoposten. In der letzten Viertelstunde nahm der Druck der Heimmannschaft immer mehr zu und die Chancen für den SC Hartl Haus häuften sich. Tormann Christian Moldaschl lief zu einer großen Form auf und wenn er zu spät kam rettete das Bein eines Abwehrspielers oder die Torstange.

Alles in allem ein verdienter wenn auch glücklicher Sieg, bei dem sich der USV Gastern wieder sehr kampfstark präsentierte und diesmal auch schon ein paar spielerische Akzente setzen konnte.

Statistik:

Kampfmannschaft - Aufstellung:

Christian Moldaschl, Robert Strak (60. Stefan Piringer), Bernhard Immervoll, Alexander Pfandler (68. gelb), Andreas Riedmann, Wolfgang Palmeshofer (85. Markus Datler), Leopold Deimel, Christian Dangl, Stefan Dangl (75. Martin Kainz II), Jiri Matousek (81. gelb), Markus Deutschmann

Torfolge:
1 : 0 (56. Jiri Matousek)

Reservemannschaft - Aufstellung:

Jürgen Pieringer (60. Georg Dangl), Franz Graussam, Markus Gratzl (15. Christoph Fraissl), Jürgen Immervoll, Markus Datler, Daniel Manz (46. Markus Gratzl), Alexander Wingelhofer, Franz Deimel (46. Karl Gruber), Patrick Böhm, Georg Dangl (46. Stefan Koller), Martin Kainz II

Torfolge:
0 : 1 (5.)
0 : 2 (50.)
0 : 3 (75.)

Nach der schnellen Führung für den SC Hartl Haus hatte auch die Reservemannschaft gute Chancen vor der Pause, dabei waren zwei Stangenschüsse von Georg Dangl bzw. Martin Kainz II. Ein geschenkter Elfmeter, der im Nachschuss verwandelt wurde, kurz nach der Pause brachte die Entscheidung. Das 3 : 0 war nur noch Draufgabe. Insgesamt konnte die Reservemannschaft nicht an die kämpferische Leistung der Vorwoche anschließen.