Friedrich Wenisch - 11.11.2001

den NÖN vom 14.11.2001

Über 50 Jahre Messner

EHRUNG / Diözesanbischof Dr. Kurt Krenn sprach Friedrich Wenisch Dank aus.

GASTERN / Mehr als 55 Jahre - seit Weihnachten 1945 - versah Friedrich Wenisch aus Gastern den Messnerdienst in der Pfarrkirche Gastern.

Für seine jahrzehntelange unermüdliche und vorbildliche Arbeit wurde ihm am 11. November 2001, dem Fest des Kirchenpatrones des Hl. Martin, im Beisein seiner Familienangehörigen im Rahmen des Festgottesdienstes gedankt.

Pfarrer Otto Allinger hob besonders die stille und unauffällige Art hervor, mit der Friedrich Wenisch seine Aufgaben versah. Darüber hinaus betonte er sein unerschütterliches Gottvertrauen, das er auch in schwierigen Lebenssituationen bewahrte. Pfarrer Allinger dankte für die viele Arbeit, die Wenisch in der langen Zeit seiner Tätigkeit leistete und gab der Hoffnung Ausdruck, dass er auch weiterhin mit Rat und Hilfe zur Vergung stehen werde.

Für seine Tätigkeit war ihm bereits vor Jahren das Ehrenzeichen des Hl. Hippolyt verliehen worden. Nunmehr überreichte Pfarrer Allinger eine Urkunde, mit der ihm Diözesanbischof Dr. Kurt Krenn Dank und Anerkennung für seine mehr als 50-jährige verdienstvolle Tätigkeit in der Pfarrgemeinde Gastern aussprach.

Names der Pfarrgemeinde Gastern dankten auch die Vorsitzenden-Stv. des Pfarrgemeinderates und des Pfarrkirchenrates und überreichten Ehrengeschenke.

Den Messnerdienst in der Pfarrkirche Gastern haben nun Rudolf und Elisabeth Litschauer aus Gastern übernommen.

Ehrung für Friedrich Wenisch
Von links nach rechts: Pfarrer Otto Allinger, Johann Kases - Vorsitzender-Stv. des Pfarrgemeinderates, Friedrich Wenisch, Johann Datler - Vorsitzender-Stv. des Pfarrkirchenrates, Rudolf Litschauer

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