Das MASSWERK der Fenster

Nach dem Ausfall vieler gotischer Einzelheiten (wie Kapitelle und Schluss-Steine) bleiben als stilistische Feinheiten nur mehr die Maßwerkfenster übrig. Sie sind Zeugen für die kunstgeschichtliche und chronologische Einordnung. Das Maßwerk ist zwar reich, aber nicht sehr groß, da die Fenster selbst schmal bleiben. Durchwegs sind es zweibahnige Fenster mit einem Mittelpfosten. Ihr Standort und ihre Anordnung richten sich gewohnheitsgemäß nach den Witterungsverhältnissen und dem Lichtbedarf (z. B. bei Altären). Etwas anderes ist aber ihr Programm. Standort und Programm haben offensichtlich miteinander zu tun. Die Gestalt des Maßwerkes steht in Wechselbeziehung - nicht unbedingt in einem Abhängigkeitsverhältnis - zur Glasmalerei, weiche zeitlich anschließt und das ganze Fenster einnimmt. Es kann auch nur ein Nebeneinander sein. [92]
Die Maßwerkform kann als "Bild", eigentlich als Zeichen, ikonographisch oder bedeutungsmäßig dominieren. Die Glasscheiben sind dann nur dekorative Füllung, zumeist aus anpassungsfähigem Blattwerk.

An der Weißenbacher Andreaskirche bleiben die West- und Chornordwand ganz geschlossen. An der Langhausnordwand verweist lediglich das östliche Fenster beim Triumphbogen auf einen dortigen Seitenaltar bereits in der Gotik hin. [93]

Den vier Langhausfenstern entsprechen zahlenmäßig vier Chorfenster. Wie Blumen, richten auch sie sich nach dem Licht, nach der Sonne von der Südseite. Das den Dachreiter tragende Chorjoch bildet gemeinsam mit der anschließenden Sakristei (die meist nordseitig liegt) eine eingeschobene dunkle Wandzone. Die Formen von fischblasenartigen Schlaufen in Paaren an den Langhausfenstern bilden eine geschlossene Gruppe zu dritt, während das vierte östliche Fenster der Südwand mit dem Vierpass (Anmerkung: Verzierungsform mit vier Bogen) aber dem südöstlichen Chorfenster sehr ähnlich ist. Letzteres und auch der bis an den Laibungsscheitel durchgehend hochgezogene Mittelpfosten finden sich bereits im 14. Jahrhundert. Eine Frühform unseres Fischblasenpaares gibt es in Altpölla (Skizze 4). Im Ostfenster des Chorpolygons bilden der nasenlose Fischblasenwirbel - innerhalb eines Kreisringes - und das stangenartige einfache Kreuz des nordöstlichen Fensters einen scharfen Kontrast. Er ist aber nur äußerlich - er wird im zeitgenössischen und zeitgleichen Maßwerk gerne aneinander gekoppelt, wie z. B. in Großhaselbach, worauf unten noch zurückzukommen sein wird.

Ein altertümlicher Zug, von der Technik des Steinmetzen her (ähnlich wie beim Mauerwerk), sind die aus zwei monolithen Bogenschenkeln (ohne einen Scheitelstein) gefügten Spitzbögen der Fensterlaibung selbst. Die Rechnung und das System gehen auf, wenn man die Bögen der beiden Fensterbahnen genauer betrachtet. Am Langhaus gibt es nur Rundbögen, am Chorpolygon nur Segmentbögen - eine in der Spätgotik beliebte Form. Am Pfostenmaßwerk des südlichen Polygonfensters enden die beiden Lanzetten in Spitzbögen. Die einfachere Form herrscht im Chor vor, der hoheitsvollere Rundbogen im Langhaus - man würde es umgekehrt erwarten. Allerdings haben diese Rundbögen eingeschmiegte Kleeblattbögen. Diese sind nach unten, zum Glas hin, in waagrechter Linie begrenzt (Skizze 1).

Weißenbach, Langhaus-Südwand, westl. Fenster

Wichtige Kriterien für unseren Typ das spätgotischen Maßwerks, der sich öfter findet und dadurch eine geschlossene Gruppe ausmacht, sind die Rückbildungen zweier hochentwickelter, hochgotischer Errungenschaften des 14. Jahrhunderts: 1.) jenes des Schichtenaufbaus bzw. von übergeordneten Großformen. So ist beim westlichen Fenster der Südwand des Langhauses der mittlere Dreipass nicht durch einen Ring hervorgehoben, sondern - den frankierenden Fischbläschen gleichwertig - in einer Schicht gleichgeschaltet. Dieses Nebeneinander war auch in der Frühgotik - dort entwicklungsgeschichtlich im Aufbau statt im Abbau begriffen - aufgetaucht. 2.) die innerste Schicht, aber kaum ausgebildet, wäre durch die Nasen angedeutet worden, die wie Dornen als ein äußerstes Steinstückchen an die Lochfigur angehängt wurden und in die Glasscheiben einstechen. Die klassisch hochgotischen Maßwerknasen [94] fehlen in Weißenbach ganz.


Langhausfenster

Am reichsten ist das westliche Fenster in der Langhaussüdwand ausgebildet. Dadurch erscheint die Vermutung, die Westteile wären früher oder zumindest in älterem Stil erbaut worden (mit Planwechsel zur Vereinfachung nach Osten hin), Nahrung zu finden. Aufwendigere Konsolen bzw. Schluss-Steine besitzt auch die Westempore. Als einziges ist das genannte Fenster (Skizze 1) wirklich mehrfach zusammengesetzt. Ein auf dem Kopf stehender Dreipass (oben das Bogenpaar, unten ein Einzelbogen) wird seitlich von je einer Fischblase begleitet. Der Dreipass sitzt sonst meistens statisch richtig und ordentlich auf seinem unteren Doppelbogen auf, eine dreieckige Verjüngungsform nach oben richtend. [95]

Altpölla, Pfarrkirche. Chor, östliches Fenster

Mindestens dreimal bemerken wir am Langchor der Pfarrkirche von Altpölla [96] - um den Vorgänger im Waldviertel zu fixieren - um ca. 1360 Praefigurationen zum Weißenbacher Fenstermaßwerk. Eine echte entwicklungsgeschichtliche Schlüsselstellung wurde dabei sichtbar. Der Baumeister von Weißenbach muss Altpölla gut gekannt, studiert und ausgeschöpft haben (Skizzen 2, 3, 4). Er liegt ganz auf der Gesamtentwicklung, vermutlich der Bau- oder Werkleutehütten. So lässt sich die konservative Tradition von hochgotischen Maßwerktypen wie Drei- und Vierpass in Weißenbach feststellen und erklären.

Altpölla, Pfarrkirche. Chor, südöstliches Fenster

In Weißenbach ist die Kämpferhöhe für die beiden Bahnen und die Laibung ein- und dieselbe (Skizze 1). Die beiden Rundbögen bilden die vorderste Schichte, ihre Bogenführung im Halbkreis erscheint durchgehend gleich breit. Im Bogenfeld darüber liegen in dieser Schichte gleichfalls der Dreipass und die beiden Fischblasen - sie wurden aber nicht als vollrandige Figuren durchgezogen, sondern sind mehrfach mit der anschließenden Figur verwachsen; es müssten eigentlich hier Doppellinien einander berühren. Als "einzige zweite" Schichte zurückversetzt sind die unteren beiden Kleeblattbögen, deren Scheitel ebenfalls in der vorderen Bogenschicht zu verschwinden scheint (Skizze 1). Das klassisch-hochgotische Maßwerk (etwa der 1. Hälfte des 14. Jahrhunderts) hätte noch eine dritte Schichte ein- oder vorgeschoben, welche - vermutlich als Ring - den Dreipass hervorgehoben hätte. Die verbleibenden Stirnflächen zwischen den beiden zwickelfüllenden Fischbläschen bzw. dem unteren Bogen des Dreipasses wurden typisch spätgotisch durch viergezackte, liegende X-Eintiefungen wie eingehackt, welche Technik und Vorgangsweise spontan wirkt und an den Kerbschnitt in Holz erinnert.

Altpölla, Pfarrkirche. Chor, Südwand


Viel einfacher bereits ist das nächste, das mittlere Fenster der Langhaussüdwand (Skizze 5). Auch hier fehlt der Kreisring, wie er beim nordöstlichen Chorpolygonfenster der Waidhofner Spitalskirche das Fischblasenwirbelpaar ohne Nasen umfasst. Dieses Fenster wäre daher wesentlich früher anzusetzen; es steht noch im Konnex mit der Zeit um 1400. Von Rotation und Dualismus kann in Weißenbach nichts mehr bemerkt werden, die beiden Fischblasenschlingen sind wie schlaff übereinandergelegt und gequetscht. Ihre Rahmenstege gehen in die Nachbarbögen über. Es werden dadurch die Fischblasen zurückgedrängt, und die beiden Rundbögen treten ein wenig hervor - eine Verlagerung. Das Maßwerk löst sich selbst auf, und seine Form, sein Körper, ja seine Existenz verflüchtigen sich. Den Pseudo-Fischblasen fehlen die beiden Nasen, wodurch ein zoomorpher "Kopf" ausgeschieden worden wäre. Die drei dreieckigen Zwickel sind jedoch durchlöchert. Die beim westlichen Fenster die volle Spitzbogenlaibung auflösende Hohlkehle wird hier von einem halbmond- oder sichelförmigen eingeschobenen und höchst eigenartigen Abschnitt eingenommen.

Weißenbach. Langhaus-Südwand, mittleres Fenster

Einzig als Vierpass-Lochfigur öffnet sich das östliche Fenster der Langhaussüdwand und fällt somit am Langhaus aus dem Rahmen und Programm; es verbindet sich mit dem gleichartigen Polygon- Südostfenster bzw. ist die altertümlichste Lösung im Sinne der 1. Hälfte des 14. Jahrhunderts.

Am Nordfenster kehren die Schleifen wieder; sie haben zueinander gefunden, indem sie mit ihren Kopfteilen aneinander ein symmetrisch liegendes Paar vortäuschen (Skizze 6), dessen Schwänze nach seitlich außen herabhängen. Zwei Einkerbungen eliminieren die mittleren Zwickel an den Köpfen und brechen ganz durch.

Weißenbach, Langhaus-Nordwand, Fenster


Fenster im Chor (Presbyterium)

Das Spektrum der Formen wird hier durch vier Einzelgänger aufgeteilt. Der Zeitraum, dem sie entstammen, reicht über 200 Jahre Gotik. Innerhalb derselben sind vier verschiedene Stilphasen nacheinander vertreten. Die Uneinheitlichkeit des Quartetts müsste ebenso ikonographisch ein Eigenleben jedes Fensters für sich bedeutet haben. Eventuelle Glasmalereien sind heute kaum noch rekonstruierbar oder vorstellbar, vielleicht doch nur pflanzenhaft ornamental gewesen. So ist etwa das Kreuz des Steinmaßwerks eine Rückbildung wiederum zur materiellen Schattenfigur - in den vier Kreuzwinkeln wären Evangelistensymbole als Glasmalereien möglich.

Einen absoluten Sonderfall innerhalb des Weißenbacher Zyklus nimmt das südliche Polygonfenster ein. Als einziges verfügt es über die traditionellen gotischen Spitzbögen der zwei Bahnen, eingeschmiegt ist in sie das charakteristische früh- und hochgotische Spitzblatt (ein gespitzter Kleeblattbogen). Im Gegensatz dazu fehlt nicht nur die eigentliche füllende Maßwerkhauptform im Bogenfeld, sondern der steinerne Mittelpfosten stößt ungewohnt und unschön nach oben senkrecht bis an den Laibungsscheitel durch. Eine Lösung, die geradezu brutal gegen die klassischen geometrischen Fenster gerichtet zu sein scheint. Es kann kein Zufall sein, wenn sich diese Gestaltung auch an der Spitalskirche in Waidhofen /Thaya wiederfindet. Ferner noch ein weiteres Mal - wieder an einem Chorpolygon - in Dietmanns bei Gmünd. Die Hintergründe bleiben ein Geheimnis. (Skizze 7)

Weißenbach. Chor, nordöstliches Fenster

Das südöstliche Chorfenster wiederholt den klassischen Vierpass, der recht deutlich und kräftig von einem Kreisring umfasst und hervorgehoben wird.

Dasselbe gilt für das Maßwerk des östlichen Chorfensters, an dominanter Stelle der Längs- wie Mittelachse und über dem Hochaltar. Die Herkunft der Fischblasen des 14. Jahrhunderts ist evident, der im Ring eingeschlossene Wirbel dürfte den reinen Paaren zeitlich und bedeutungsmäßig vorangegangen sein. Etwa im zweiten Viertel des 14. Jahrhunderts nimmt aber der Fischblasenwirbel noch nie die Mittelposition ein wie hier, sondern ist seitlich abgeschoben (bzw. kommt dort auf), wie hier das Kreuz.

Wichtig für die zeitliche Einordnung und ein Sortieren des Bestandes ist die genannte Schlaufenform, bei fehlenden Maßwerknasen. Sie scheint erst im späteren 15. Jahrhundert - vereinzelt vielleicht früher - und da nur aus "Schlampigkeit' bzw. wegen Platzmangels als kleines Füllelement aufzutreten und erreicht ihre Blütezeit gegen 1500 und ihren Höhepunkt zu Anfang des 16. Jahrhunderts. Deswegen kann möglicherweise das Chorpolygon der Waidhofner Spitalskirche doch nicht allzu früh entstanden sein, mit dem ja auch noch weitere Gemeinsamkeiten, wie das obgenannte Pfostenmaßwerk und das Fehlen von Strebepfeilern bestehen. Ein relativ frühes, datiertes Beispiel ist das Sakramentshäuschen in Pfaffendorf (Bez. Hollabrunn) [97] von 1496. Die von Blasen durchlöcherte Badeschwammform ist bei Kapitellen u. a. als Anhäufung oft zu sehen, etwa bei der Kanzel des Anton Pilgram im Wiener Stephansdom und ihrem 1515 datierten Ableger in Eggenburg.

Schleifen-Fischblasen gibt es an der 1511 - 1523 erbauten Spitalskirche in Raabs-Oberndorf [98] und mit dem stangenartigen Maßwerk kombiniert in Döllersheim sowie in Großhaselbach.

Die späteste Möglichkeit des gotischen Maßwerks, das sich in renaissanceähnliche Formen - wie die Kastenkapitelle im Amstettner Raume oder die orthogonalen Rippen - verwandelt, trägt in Weißenbach das nordöstliche Chorfenster mit dem Kreuz. Dergleichen ist häufig und verkündet an jeder Kirche sofort die rege Bautätigkeit, die es zu Anfang des 16. Jahrhunderts gab. Man könnte es als Gestänge bezeichnen - es hat wieder ein Musterbeispiel in der Kirche in Altpölla Mitte des 14. Jahrhunderts (Skizze 3), und es reicht von einfachsten Winkeln und Schrägkreuzen bis zu vielteiligen Rautennetzen (Krenstetten, Pöggstall - St. Anna im Felde). Die Kirche in Lunz am See (Bez. Scheibbs) trägt innen am Gewölbe die Jahreszahl 1503 [99]. Natürlich sind diese Maßwerke mit den Durchstäbungen der Spätgotik im allgemeinen und besonders an Sockeln, Kapitellen [100], Portalen u. a. engstens verwandt. Im Waldviertel tritt diese Bauform in hoher Dichte auf, nicht nur in Döllersheim, Großhaselbach, Neukirchen am Ostrong, Pöggstall und Weitra [101]. Die letztgenannten beiden östlichen Maßwerkfenster im Weißenbacher Chor kombinieren scharf die kontrastierenden Schlingen-Fischblasen mit den Stangenformen. Es war das kein Zufall oder Einzelfall: das schon mehrfach erwähnte Großhaselbach verblüfft mit der krassen Gegenüberstellung beider Formen an seinem Chor. Die südlichen Fenster haben über dem Mittelpfosten - anstelle der Bögen - als Abschluss der zwei Bahnen jeweils zwei giebelartige Stangen. Deren äußerste sind weiter ansteigend und bilden, indem sie ein Deltoid einschließen, einen großen Giebel, der über beide Bahnen hinwegreicht. Auf der Spitze stößt ein kleines Stummelchen eines Mittelpfostens in den Bogenscheitel der Laibung. Das Ost- und das Nordostfenster sind, beinahe identisch mit dem Weißenbacher Langhaus, über gedrückten Spitzbögen mit eingeschmiegten Kleeblattbögen und paarigen, schlingenartig glatten Fischblasen aufgebaut [102].

Anmerkungen:

92) Wie beispielsweise in der Nikolauskirche zu Langenlois. ÖKT (wie Anm. 3) 1 Krems (1907), bes. S. 292.
93) Deswegen wurde in Kleinzwettl (und an vielen anderen Kirchen) zusätzlich das gotische Fenster an einer Längswand, knapp vor den Ostecken des Langhauses, ausgebrochen. In Kleinzwettl führte das zu einer verwirrenden Durchlöcherung der Wand. Vgl. AB Thaya (wie Anm. 1), S. 113, Plan 3 rechts.
94) Wie z. B. in Altpölla, vgl. Skizze 3, 4.
95) Wie auch in Altpölla (wie Anm. 72) an der Seitenkapelle.
96) Wie Anm. 72. Leider wurde der Beitrag von Gerhard Seebach nicht abgeschlossen - vgl. S. 162 - und der Chor nie besprochen. Auf dem Bauplan S. 155 wird der Chor etwa in das 2. Drittel des 14. Jhs. datiert; eher wäre aber 1360/70 anzugeben. Die X-förmige Durchkreuzung taucht bereits um 1330 (?) im Fenstermaßwerk des Kreuzganges zu Klosterneuburg auf. Vgl. Frodl-Kraft Eva: Gotische Glasmalereien aus dem Kreuzgang in Klosterneuburg (1963), bes. S. 30, Fig. 3; S. 31 Fig. 5 bzw. dies.: CVMA NÖ I (1 972), S. 164 f.
97) Abb.: Gotik in Niederösterreich (Wien 1963), Abb. 166.
98) ÖKT 6 (wie Anm. 3), Fig. 92, 94, 95.
99) Wagner Rudolf: Lunz am See. Kirchenführer (St. Pölten 1977). Hornung H. H.: Die Inschriften Niederösterreichs I, Bezirke Amstetten und Scheibbs, DI 10 (Wien 1966), S. 192 Nr. 351.
100) Z. B. besichtige man die Konsole in Kleinzwettl innen über dem Portal.
101) ÖKT (wie Anm. 3) Bd. 8/1 Zwettl (GB. Allentsteig, Döllersheim), Fig. 24.

ÖKT (wie Anm. 3) Bd. 4 Pöggstall Fig. 25 bzw. S. 200, 203.
102) ÖKT (wie Anm. 3) Bd. 8/1 Zwettl (GB. Allentsteig), bes. S. 53 beschreibt so, als ob es gar kein Maßwerk gäbe.

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