10 Jahre BZ-Bau - Dezember 2012

Aus den NÖN vom 3. Jänner 2013

BZ-Bau wurde zu Paradebetrieb
Erfolg | Aus der Insolvenz der Firma Schneider entstand Betrieb mit 9,1 Millionen Euro Umsatz.

SCHREMS, FRÜHWÄRTS | Mit dem Konkurs der Baufirma Schneider vor zehn Jahren begann die Erfolgsgeschichte der Firma BZ-Bau, deren geschäftsführender Gesellschafter Alfred Braunsteiner ursprünglich in seinem Privathaus in Frühwärts mit der Geschäftstätigkeit begonnen hatte.

Braunsteiner hatte mit seinen Kollegen Jürgen Zeiler, Johann Katzenbeisser und Günter Scherzer bei Schneider die Abteilung Kellerbau entwickelt, um vor allem Unterbauten für Fertighäuser der Schremser Firma Elk zu bauen.

Als Schneider pleite ging wurde die Situation auch für Elk schwierig, weil keine Keller mehr zur Verfügung standen. Da gründete Braunsteiner mit seinen Kollegen unter hoher finanzieller Beteiligung der ELK-Besitzerfamilie Weichselbaum die Firma BZ-Bau.

Während der Weihnachtsfeiertage des Jahres 2001 wurde der Keller in Braunsteiners Privathaus in Frühwärts zu einem Büro mit Besprechungsraum umfunktioniert, im Februar 2002 kam es zur effektiven Firmengründung und mit dem Bau eines Firmensitzes im Schremser Industriegebiet in unmittelbarer Nähe zur Firma Elk wurde begonnen.

Begonnen wurde mit 25 Mitarbeitern aus der ehemaligen Schneider-Belegschaft, 32 Mitarbeiter fanden im Laufe des Jahres 2002 Beschäftigung bei BZ-Bau, 25 davon sind heute noch dabei.

In den zehn Jahren des Bestehens wurde der Mitarbeiterstand auf 80 erhöht, der Umsatz wurde in einem umkämpften Markt von 3,4 Millionen Euro auf 9,1 Millionen Euro nahezu verdreifacht. Derzeit werden neun Lehrlinge ausgebildet.

10 Jahre BZ-Bau