Gemeinderatssitzung - Dezember 2006

Aus den NÖN vom 4.1.2007

GEMEINDERATSSITZUNG / Prüfungsausschuss-Obmann Rudolf Holczmann berichtete über keine Mängel bei Gebarungsprüfung. Budget für 2007 beschlossen.

Gastern: Alles einstimmig

GASTERN / Der Haushaltsvoranschlag für 2007 (siehe unten) stand auch in Gastern im Mittelpunkt der letzten Gemeinderatssitzung im Vorjahr. Die Gemeinderäte waren sich bei allen Tagesordnungspunkten einig.

Prüfungsausschuss-Obmann Rudolf Holczmann berichtete von einer Gebarungsprüfung der Gemeindefinanzen, bei der der Ausschuss keine Mängel feststellen konnte. Im Prüfungsausschuss darf Holczmann auch ein neues Mitglied begrüßen: Manuela Schalko von der ÖVP wurde nachbesetzt.

Der Dorferneuerungsverein Ruders will den Keller des Gemeinschaftshauses erweitern und bezahlt den Zubau selbst. Der Gemeinderat beschloss, dass der Verein diese Erweiterung vornehmen darf. Weiters wurde bestimmt, 2400 Euro zum Bau des Gemeinschaftshauses des USV Gastern zuzuschießen. Weiters wurde beim USV die Auswechslung der altersschwachen Masten und Halogenleuchten mit 1750 Euro gefördert.

Der Interessensanteil von 20 Prozent für Sofortmaßnahmen bei der Hochwasserkatastrophe, wird bezahlt. Die Gemeinde zahlt hier 4800 der 24.000 Euro.

Förderungen gab es auch für die Feuerwehren: Die FF Gastern bekommt 3.084 Euro, die übrigen drei Gemeindefeuerwehren je 1542 Euro.

Der Dorferneuerungsverein bekommt als "kleines Zuckerl" 730 Euro, alle anderen Erneuerungsvereine: 510 Euro. Auch der USV Gastern bekommt 730 Euro sowie eine Nachwuchsförderung in Höhe von 1900 Euro.

ÖVP-Gemeinderat Gerhard Dangl war bei der Sitzung entschuldigt.

 

GEMEINDERAT

GASTERN

Kapelle Grünau. Im Zuge der Sanierungsarbeiten der Kapelle Grünau stellte sich heraus, dass die Kapelle schwerer in Mitleidenschaft gezogen wurde, als man annahm. Weitere 3.000 Euro für die Sanierung wurden beschlossen.

Die Aufschließungsabgabe wurde von 291 auf 360 Euro angehoben.

Friedhofsgebühren. Bei den Erbgrabstellen wurden die Gebühren für die Arbeiten im Zuge eines Begräbnisses von 140 auf 280 Euro angehoben.

Haushaltsvorschlag