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Marktgemeinde Gastern
Mitteilungen

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22. Jahrgang                                 Nr. 2/2001                                        Mai 2001
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GROSSZÄHLUNG 2001
(VOLKSZÄHLUNG 2001)

Liebe Gemeindebürger!

Mit Stichtag 15. Mai 2001 werden in unserer Gemeinde - wie im gesamten Bundesgebiet -

eine Volkszählung, eine Gebäude- und Wohnungszählung
und eine Arbeitsstättenzählung

durchgeführt. Bei dieser "GROSSZÄHLUNG 2001" werden alle Personen, Haushalte, Wohnungen und Gebäude (ausgenommen landwirtschaftliche Betriebsgebäude) und alle Arbeitsstätten (ausgenommen Landwirtschaft) erfasst.

Das Ausfüllen der Zählblätter wird aus arbeitstechnischen Gründen und zur weitestgehenden Unterstützung der Gemeindebürger für alle Orte der Gemeinde

im Gemeindeamt Gastern

vorgenommen. Alle Haushaltsvorstände oder deren Vertreter werden unter Hinweis auf die gesetzliche Verpflichtung zur Auskunftserteilung eingeladen, zuverlässig zu den im beiliegenden Terminplan angeführten Terminen ins Gemeindeamt Gastern zu kommen und die erforderlichen Angaben zu machen. Dazu ist es notwendig, die im beiliegenden Bogen angeführten Auskunftsunterlagen vorzubereiten und mitzubringen.

Sollten Sie die Ausfüllung der Erhebungsblätter lieber selbst vornehmen, werden Sie gebeten, diese im Gemeindeamt abzuholen.

Besonders wichtig ist es, dass alle Personen, die in der Gemeinde Gastern ihren Hauptwohnsitz haben, erfasst werden und für sie ein Personenblatt ausgefüllt wird. Die Anzahl der in der Gemeinde mit Hauptwohnsitz gezählten Personen ist die Grundlage für die Höhe der Einnahmen an Abgabenertragsanteilen - der wichtigsten Einnahme der Gemeinde - in den nächsten zehn Jahren.

Ihr

Ing. Alois Österreicher

Bürgermeister

T e r m i n p l a n

für die Durchführung der VOLKSZÄHLUNG 2001 im Gemeindeamt Gastern

G A S T E R N Dienstag, 15. Mai 2001 8 bis 16 Uhr
F R Ü H W Ä R T S  Mittwoch, 16. Mai 2001 8 bis 16 Uhr
G A R O L D E N,
K L E I N Z W E T T L 
I M M E N S C H L A G
Donnerstag, 17. Mai 2001 8 bis 16 Uhr
K L E I N M O T T E N,
G R Ü N A U, A L M, 
S T E I N W A N D und
W I E S M A D E N
Freitag, 18. Mai 2001 8 bis 16 Uhr
W E I S S E N B A C H Montag, 21. Mai 2001 8 bis 16 Uhr
R U D E R S Dienstag, 22. Mai 2001 8 bis 16 Uhr

Die Marktgemeinde Gastern ersucht um zuverlässige Einhaltung der oben angeführten Termine.

Sollte jedoch die Einhaltung des angeführten Termines für Sie tatsächlich nicht
möglich sein, besteht auch

am Samstag, 19. Mai 2001 von 8 bis 12 Uhr und
am Samstag, 26. Mai 2001 von 8 bis 12 Uhr

die Möglichkeit der Zählungsdurchführung im Gemeindeamt Gastern.

Sollte Ihnen aus Alters- oder Krankheitsgründen das Aufsuchen des Gemeindeamtes nicht oder nur schwerlich möglich sein, ersuchen wir um eine diesbezügliche Mitteilung (Tel. 2338). In diesen Fällen werden wir selbstverständlich die Zählung im Wege eines Hausbesuches durchführen.

 

Auskunftsunterlagen Volkszählung 2001

Zur Wohnung:

Nutzfläche der Wohnung (= Summe der Flächen
sämtlicher Wohnräume, Küchen und Nebenräume)        __________ m²

Zur Person:

- Namen, Geburtsdaten, standesamtliche Heiratsdaten, Staatsbürgerschaft und Religionsbekenntnis aller im Haushalt lebenden Personen

- bei Frauen über 16 Jahren: Anzahl der lebend geborenen Kinder

- bei Personen über 15 Jahren: Schul- und Berufsausbildung

- bei allen Beschäftigten: ob voll oder in Teilzeit berufstätig

- bei unselbständig Beschäftigten: Name und Anschrift des Arbeitgebers und Wirtschafts-(Geschäfts-)zweig

- bei Schülern: Name und Anschrift der Schule

- bei Berufstätigen und Schülern: Länge der Wegstrecke zur Arbeitsstätte oder zur Schule und tägliche Fahrzeit

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Für alle Betriebsinhaber (ausgenommen Landwirte):

- Eventuell vorhandene Firmenbuchnummer
- Zahl der Beschäftigten, getrennt nach Angestellten, Arbeitern und Lehrlingen sowie getrennt männlich und weiblich

Beschlossen wurden in der Gemeinderatssitzung am 20. April 2001:

  • drei Subventionen auf Aufschließungsabgaben
  • zwei Förderungen für alternative Energiegewinnungsanlagen (Solaranlagen)
  • eine geringfügige Änderung der Richtlinien für die Förderung der Kreditgewährung an Betriebe
  • eine Förderung eines Betriebskredites
  • die Gemeindevertreter-Schulungsumlage für den Bezirk
  • der Grundkauf und der dazugehörige Kaufvertrag des Grundes für die Kläranlage
  • die Durchführung und die Vergabe der Straßenbauarbeiten und die Herstellung von Nebenanlagen auf der Sportplatzzufahrt in Gastern
  • der Ankauf eines neuen Fotokopiergerätes für das Gemeindeamt und die Weitergabe des bisherigen Gerätes an die Volksschule
  • eine Subvention für die Beheizung des Heimes der Kath. Jungschar
  • nach Besichtigung und Beratung von Fachleuten die Fällung der Kastanienbäume beim Friedhof wegen ihres besorgniserregenden Zustandes (morsch, hohl, brüchig) und bereits eingetretener Schädigungen und die umgehende Vornahme von Ersatzanpflanzungen
  • eine Vereinbarung mit der EVN über die künftigen Stromlieferungen für die Anlagen der Gemeinde
  • die Vereinbarung zur Gründung des Gemeindeverbandes der "Musikschule Thayaland" gemeinsam mit den Gemeinden Dobersberg, Karlstein, Kautzen, Thaya und Waldkirchen a.d.Thaya.

Eigentümer, Herausgeber und Verleger: Marktgemeinde Gastern. Für den Inhalt verantwortlich:
Bürgermeister Ing. Alois Österreicher, 3852 Gastern, Hauptstraße 7.

Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 16. Februar 2001 eine Förderung der Kreditgewährung an Betriebe der Gewerblichen Wirtschaft und der Freien Berufe mit dem Standort in der Marktgemeinde Gastern in Form eines Zinsenzuschusses für einen Kredit in Höhe bis zu € 20.000.-(das sind S 275.206.--) bei einem Kreditinstitut in der Region beschlossen.

Diese Förderung wird für folgende Vorhaben gewährt:

a) Anschaffung von Fahrzeugen (LKW oder Lieferwagen, ausgenommen PKW), wenn diese für betriebliche Zwecke benötigt werden,
b) Anschaffung von Maschinen, Geräten, Werkzeugen und dergleichen für betriebliche Zwecke,
c) Modernisierung und Renovierung von Geschäfts- und Betriebsräumen durch Zubauten oder Umbauten sowie Ausgestaltung und Renovierung von Gasträumen, Küchen, Fremdenzimmern, Verbesserung der sanitären Anlagen und dergleichen,
d) Neugestaltung von Geschäftsportalen und Fassaden, die im Einvernehmen mit der Marktgemeinde der Verschönerung des Ortsbildes dienen,
e) Ankauf eines Betriebes oder Ablösezahlungen bei einer Betriebsübernahme zum Zwecke der Existenzgründung.

An alle Hundebesitzer!

Schon zweimal wurde in den Gemeindemitteilungen darauf hingewiesen, dass das freie Laufen lassen von Hunden verboten ist. Leider haben diese Aufrufe bisher an der Situation kaum etwas geändert.

Nach wie vor langen beim Gemeindeamt Klagen über diesen Missstand ein und es geht nicht an, dass sich vor allem Kinder aber auch Erwachsene von herumstreunenden Hunden bedroht fühlen und sich einzelne Straßenzüge nicht mehr betreten bzw. an manchen Häusern nicht mehr vorbeigehen trauen.

Aus diesem Grunde wird nochmals darauf aufmerksam gemacht, dass es in Zukunft zu Anzeigen kommen wird, wenn dieses Verbot weiterhin nicht beachtet wird.

Im Zuge der Beratungen und Überlegungen über die Anschaffung eines neuen, leistungsstarken Kommunaltraktors hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am 20. April 2001 beschlossen, zu erheben, ob Landwirte aus dem Gemeindebereich bereit und in der Lage wären, Schneeräumungsarbeiten und eventuell auch andere Traktorfuhrwerksleistungen für die Gemeinde durchzuführen.

Alle Landwirte aus dem Gemeindebereich, die zur Übernahme solcher Leistungen bereit sind, werden gebeten, dies umgehend dem Gemeindeamt bekannt zugeben.

 

In der Landwirtschaft ist die Mähsaison nicht mehr weit.
Alljährlich gibt es dabei das Problem, dass Rehkitze angemäht werden.
Alle Landwirte werden daher ersucht, den zuständigen Jagdpächtern die geplanten Mähtermine rechtzeitig bekannt zugeben, damit diese Vorsichts- und Schutzmaßnahmen ergreifen können.

 

Immer wieder werden im Freien, vornehmlich in den Wäldern,

"wilde" Müllablagerungen

entdeckt. Reifen, Batterien, Elektrogeräte und sogar Kühlgeräte sowie alle Arten von anderem Müll sind hier zu finden.

Es wird eindringlich darauf aufmerksam gemacht, dass dies natürlich verboten ist, solche widerrechtlichen Ablagerungen zur Anzeige gebracht und streng bestraft werden.

Für alle Arten von Abfall gibt es günstige Entsorgungsmöglichkeiten. Machen Sie bitte von diesen Gebrauch, schonen Sie unsere Natur und vermeiden Sie das Risiko einer Bestrafung.

 

E N T S O R G U N G S A K T I O N E N

SONDERABFALLSAMMLUNG am Dienstag, 15. Mai 2001:

Näheres wie Abgabetermine, Sammelstandorte in den einzelnen Orten usw. entnehmen Sie der angeschlossenen Information über die Problemstoffsammlung.

Unbedingt notwendig ist die persönliche Abgabe des Sonderabfalles bei den Sammelstandorten. Das vorherige Abstellen von Sondermüll am Abgabestandort ist verboten!

SPERRMÜLLABFUHR am Montag, 21. Mai 2001:

Sperrmüll ist jener Müll, welcher auf Grund seiner Größe nicht in die Müllbehälter (Mülltonnen oder Müllsäcke) passt. Einzelne Gegenstände dürfen jedoch nicht länger als 1,5 m und nicht schwerer als 80 kg sein.

Bei der Sperrmüllabfuhr nicht mitgenommen werden Altmetalle, Problemstoffe und deren Behälter, Altreifen sowie Fernsehgeräte und Computer und Teile von solchen. Auch Kühlgeräte können wegen der im Kühlsystem enthaltenen Stoffe nicht mitgenommen werden (hier wird auf die Abgabemöglichkeit an den Entsorgungstagen im Bauhof der Gemeinde hingewiesen, das ist jeder erste Freitag im Monat von 13 bis 16 Uhr).

Die zur Abfuhr bestimmten Gegenstände sind vor 6 Uhr früh bereitzustellen.

ALTEISENABFUHR am Montag 21. Mai 2001:

Alteisen wird nicht mit der Sperrmüllabfuhr abtransportiert, sondern in einer eigenen Alteisenabfuhr entsorgt. Daher bitte Alteisen getrennt vom Sperrmüll lagern.

Zur Alteisenabfuhr geben Sie auch Alteisenschrott, vollständig ausgetrocknete rückstandsfreie Metalldosen von Farben und Lacken sowie alles sonstige Altmetall wie Kupfer, Messing etc.

Das zur Abfuhr bestimmte Altmetall ist vor 6 Uhr früh bereitzustellen.

 

F E U E R B R A N D !!!

Es ist zu befürchten, dass es im Frühjahr 2001 zu einem erstmaligen Auftreten der Pflanzenkrankheit "Feuerbrand" in Niederösterreich kommt.

Bei dieser Pflanzenkrankheit handelt es sich um eine hochinfektiöse, schwer zu bekämpfende Krankheit verschiedener Kernobst- und Ziergehölze aus der Familie der Rosaceen. Betroffen sind unter anderem Pflanzen der Gattungen Malus (Apfel), Pyrus (Birne), aber auch Sorbus (Eberesche) und Cotoneaster (Zwergmispel). Erreger ist das nekrotisierende Bakterium Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al.

Die Verbreitung von Feuerbrand über größere Entfernungen erfolgt einerseits über das Verbringen von verseuchtem Pflanzenmaterial oder kontaminierten Gegenständen, andererseits durch Zugvögel. Im Nahbereich erfolgt die Verbreitung durch Regen, Wind und Insekten, wie z.B. Bienen aber auch durch den Menschen, wenn nach dem Hantieren mit befallenen Pflanzen oder Pflanzenteilen keine Desinfektion erfolgt.

In § 22 der NÖ Pflanzenschutzverordnung ist eine Liste der möglichen Wirtspflanzengattungen zu finden. Bei den dort genannten Pflanzengattungen handelt es sich um jene, bei denen nach dem derzeitigen Stand der Wissenschaft ein Befall mit Feuerbrand auftreten kann.

Nach § 23 haben alle Verfügungsberechtigten (z.B. Eigentümer, Pächter) von Grundstücken jeden Verdacht unverzüglich dem Bürgermeister (der Gemeinde) zu melden. In der Regel wird die Meldung an das Gemeindeamt erfolgen. Es besteht also für die Verfügungsberechtigten von Grundstücken die Pflicht, auf ein Auftreten von Feuerbrand zu achten.

Es empfiehlt sich, Pflanzen oder Pflanzenteile, bei denen ein begründeter Verdacht auf Feuerbrand vorliegt, zu kennzeichnen. Wichtig ist auch, dass beim Umgang mit befallsverdächtigen Pflanzen oder Pflanzenteilen geeignete Hygienemaßnahmen eingehalten werden.

 

VERANSTALTUNGEN Mai bis September 2001

 

Samstag, 5. Mai 2001, abends FLORIANIFEIER der Feuerwehren der Gemeinde
Samstag, 12. Mai 2001 MUTTERTAGSFEIER der Jungen ÖVP Gastern im Gasthaus Müllner
Sonntag, 20. Mai 2001 PFARRCAFE der Katholischen Jungschar Gastern im Pfarrstadl
Donnerstag, 24. Mai 2001 ERSTKOMMUNION
Samstag, 9. Juni und Sonntag, 10. Juni 2001 KIRTAG der Freiwilligen Feuerwehr Frühwärts im Feuerwehrhaus Frühwärts
Mittwoch, 13. Juni 2001 JOHANNISFEUER des Dorferneuerungsvereines Wiesmaden in Wiesmaden
Sonntag, 17. Juni 2001 JOHANNIKIRTAG des Dorferneuerungsvereines Wiesmaden in Wiesmaden
Freitag, 22. Juni bis
Sonntag, 24. Juni 2001
GASTERNER FEUERWEHR-FESTTAGE,  BEZ.FEUERWEHRLEISTUNGSBEWERBE und BEZIRKSFEUERWEHRTAG
am Sportplatz in Gastern
Samstag, 23. Juni 2001 (10 - 15 Uhr) und Sonntag, 24. Juni 2001 (8.30 - 13.30 Uhr) BLUTSPENDEAKTION des Roten Kreuzes in der Volksschule Gastern
Freitag, 15. Juni bis Freitag, 29. Juni 2001 FOTOAUSSTELLUNG "Verschwundene Lebenswelt - Vergessener Alltag" im Pfarrstadl
Samstag, 7. Juli und Sonntag, 8. Juli 2001 SPORTLERHEURIGER mit DORFTURNIER des USV-Gastern im Sporthaus und am Sportplatz in Gastern
Freitag, 27. Juli bis Sonntag, 29. Juli 2001 KIRTAG der Freiwilligen Feuerwehr Kleinzwettl im Feuerwehrhaus Kleinzwettl
Samstag, 11. August und Sonntag, 12. August 2001 KIRTAG des Fischereivereines "Homolkateich" u. GH Müllner beim Gasthaus Müllner
Samstag, 18. August und Sonntag, 19. August 2001 HEURIGENKIRTAG des Verschönerungsvereines Kleinmotten in Kleinmotten 8 (Böhm)
Sonntag, 23. September 2001 ERNTEDANK- und PFARRFEST
der Pfarre Gastern in der Pfarrkirche und im Pfarrstadl

 

ANSPARMODELL FÜR DIE
KANALEINMÜNDUNGSABGABE
(Kanalanschlussgebühr)

Um den Gemeindebürgern die Entrichtung der künftigen Kanaleinmündungsabgabe (Gebühr für den Anschluss an die öffentliche Kanalanlage) zu erleichtern, bieten die Kreditinstitute, mit denen unsere Gemeindebürger hauptsächlich ihre Bankverbindung haben und zwar

  • die Raiffeisenbank Waidhofen a.d.Thaya, Bankstelle Gastern
  • die Österreichische Postsparkasse / Postamt 3852 Gastern
  • die Waldviertler Sparkasse v. 1842 in Waidhofen a.d. Thaya

ein Ansparmodell an.

Die Einzahlung der Ansparbeträge erfolgt auf ein Sparbuch, das auf Ihren Namen lautet und bei einer der angeführten drei Banken abgeschlossen werden kann. Die Verzinsung beträgt 3,5 % pro Jahr und das Sparbuch hat eine Laufzeit von zwei Jahren mit Verlängerungsmöglichkeit (flexibel). Es besteht jedoch die vorzeitige Behebungsmöglichkeit ohne Verrechnung von Vorschusszinsen, wenn das Geld für die Anzahlung der Kanalanschlussabgabe benötigt wird.

Monatlich einbezahlt kann ein Betrag von max. S 1.000,- (mit Abbuchungsauftrag) werden. Der höchste einmalige Erlag bei Abschluss des Sparbuches ist mit S 50.000,- begrenzt.

Mit diesem Ansparmodell wollen Ihnen die Institute eine sozial verträgliche Lösung zur Aufbringung der notwendigen Mittel anbieten. Es ist natürlich alleine Ihre Sache, ob Sie von diesem Angebot Gebrauch machen wollen.

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