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Marktgemeinde Gastern
Mitteilungen

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21. Jahrgang                             Nr. 3/2000                                         September 2000
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E N T S O R G U N G S A K T I O N E N

SPERRMÜLLABFUHR am Dienstag, 12. September 2000:

Sperrmüll ist jener Müll, welcher auf Grund seiner Größe nicht in die Müllbehälter (Mülltonnen oder Müllsäcke) passt. Einzelne Gegenstände dürfen jedoch nicht länger als 1,5 m und nicht schwerer als 80 kg sein.

Bei der Sperrmüllabfuhr nicht mitgenommen werden:

  • Altmetalle,
  • Problemstoffe und deren Behälter,
  • Altreifen,
  • sowie Fernsehgeräte und Computer und Teile von solchen. 

Auch Kühlgeräte können wegen der im Kühlsystem enthaltenen Stoffe nicht mitgenommen werden (hier wird auf die Abgabemöglichkeit an den Entsorgungstagen im Bauhof der Gemeinde hingewiesen, das ist jeder erste Freitag im Monat von 13 bis 16 Uhr).

Die zur Abfuhr bestimmten Gegenstände sind vor 6 Uhr früh bereitzustellen.

ALTEISENABFUHR am Dienstag 12. September 2000:

Alteisen wird nicht mit der Sperrmüllabfuhr abtransportiert, sondern in einer eigenen Alteisenabfuhr entsorgt. Daher bitte Alteisen getrennt vom Sperrmüll lagern. Zur Alteisenabfuhr geben Sie auch Alteisenschrott, vollständig ausgetrocknete rückstandsfreie Metalldosen von Farben und Lacken sowie alles sonstige Altmetall wie Kupfer, Messing etc. Das zur Abfuhr bestimmte Altmetall ist vor 6 Uhr früh bereitzustellen.

SONDERABFALLSAMMLUNG am Dienstag, 17. Oktober 2000:

Näheres wie Abgabetermine, Sammelstandorte in den einzelnen Orten usw. entnehmen Sie der angeschlossenen Information über die Problemstoffsammlung. Unbedingt notwendig ist die persönliche Abgabe des Sonderabfalles bei den Sammelstandorten. Das vorherige Abstellen von Sondermüll am Abgabestandort ist verboten!

Bitte führen Sie eine exakte MÜLLTRENNUNG durch !!!
Das beiliegende Abfall-Trenn-ABC hilft Ihnen dabei.

ALTKLEIDERSAMMLUNG am Mittwoch, 11. Oktober 2000:

Die Altkleidersammelsäcke bitte am Sammeltag vor 7.00 Uhr zur Abholung bereitstellen.

Bitte nur trockene, saubere und gefaltete Kleidung und Textilien in den Sack geben und diesen verschnüren (Textilien in Kartons oder losen Gebinden werden nicht übernommen!)
Auch verschlossene Fremdsäcke werden mitgenommen!

Was gehört in den Altkleider-Sack?

  • Bekleidung, Wäsche
  • Woll- und Strickwaren
  • Anzüge, Kleider
  • Bettwäsche, Tischwäsche
  • Pelze, Lederbekleidung
  • Textilien aller Art
  • auch Schuhe (Straßenschuhe) paarweise gebündelt

Was gehört   n i c h t   in den Altkleider-Sack?

  • Lumpen, Textil- u. Wollreste
  • Schneiderabfälle
  • schmutzige bzw. zerrissene Bekleidung
  • getragene Strümpfe, Strumpfhosen, Socken
  • Arbeitsbekleidung
  • Matratzen, Vorhänge
  • Gummistiefel, Skischuhe, Eislaufschuhe

Den Original-Sammelsack so befüllen, dass er noch gut zugebunden werden kann und auf dem Weg zur Verarbeitungsanlage nicht platzt.

In den vorigen Gemeindemittellungen wurde darauf aufmerksam gemacht, dass das freie Laufen lassen von Hunden verboten ist. Leider hat dieser Aufruf bei den Hundebesitzern kein oder nur sehr geringes Gehör gefunden, und es ist nach wie vor der Fall, dass Hunde frei herumlaufen bzw. auf den Gehsteigen und Straßen vor den Häusern der Hundebesitzer herumstreichen. Im Gemeindeamt mehren sich die Klagen über diesen Missstand, und es ist nicht einzusehen, dass sich vor allem Kinder aber auch Erwachsene vor herumstreunenden Hunden fürchten müssen und sich einzelne Straßenzüge nicht mehr betreten bzw. an manchen Häusern nicht mehr vorbeigehen trauen.

Es wird nun nochmals nachdrücklich darauf hingewiesen, dass das freie Laufen lassen von Hunden außerhalb der Gebäude verboten und strafbar ist und dass für eventuell entstehende Schäden die Hundebesitzer haftbar sind. Sollte sich an der derzeitigen Situation nichts ändern, müssen jene Hundebesitzer, die sich nicht an die gesetzliche Regelung halten, künftig mit Anzeigen rechnen.

 

Die Gemeinde hat sich mit Gemeinderatsbeschluss vom 30. Juni 2000 für das Projekt "Gesunde Gemeinde" beworben.

Ein Vortrags- und Seminarprogramm der Aktion "Gesunde Gemeinde" wird mit diesen Gemeindemitteilungen allen Haushalten zugestellt und wir hoffen, dass das interessante Angebot bei unseren Gemeindebürgern regen Zuspruch findet.


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VERANSTALTUNGEN

 

Sonntag, 24. September 2000 -  ERNTEDANKFEST (Pfarrkirche bzw. Pfarrstadel)
Samstag, 11. November 2000, 20.00 Uhr: MARTINIKIRTAG (Tanzunterhaltung) des USV-Gastern im Gasthaus Müllner, Gastern
Samstag, 2. Dezember 2000 nachmittags und Sonntag, 3. Dezember 2000 ganztägig: 6. GASTERNER ADVENT (Advent- u. Weihnachtsmarkt) im (beim) Pfarrstadl Gastern
Bastler, Künstler und Personen, die Gegenstände für eine solche Verkaufsausstellung herstellen und an einer Teilnahme interessiert sind, werden gebeten, sich ehestens mit Frau Gerlinde Popp, Bachstraße 25, 3852 Gastern - Tel. (02864) 2560 - oder mit dem Gemeindeamt Gastern - Tel. (02864) 2338 in Verbindung zu setzen.
Sonntag, 17. Dezember 2000 - 16.00 Uhr ADVENT- UND WEIHNACHTSSINGEN der Singgemeinschaft Gastern in der Pfarrkirche

 

Volkszählung 2001 - Hauptwohnsitz - Förderungen

Die Vorbereitungen für die Volkszählung 2001 laufen bereits auf Hochtouren. Stichtag ist der 15. Mai 2001. Es handelt sich dabei um eine Großzählung, bei der neben der Volkszählung auch eine Gebäude- und Wohnungszählung sowie eine Arbeitsstättenzählung durchgeführt werden.

Für die Gemeinden ist die Volkszählung von höchster Wichtigkeit, weil die Bevölkerungszahl für die nächsten 10 Jahre wieder als Aufteilungsschlüssel, für die Finanzzuweisungen aus den Bundessteuermitteln dient. Jede Gemeinde ist daher bestrebt, dass möglichst viele Personen in ihrer Gemeinde den Hauptwohnsitz haben, weil nur hauptgemeldete Personen bei diesem Aufteilungsschlüssel zählen.

Die Gemeinde Wien übt z.B. durch die Einführung des Parkpickerls udgl. immer mehr Druck auf Personen aus Niederösterreich - auch aus unserer Gemeinde - aus, den Hauptwohnsitz nach Wien zu verlegen.

Der Hauptwohnsitz richtet sich nach dem "Mittelpunkt der Lebensinteressen", wobei Kriterien wie die Aufenthaltsdauer, der Ausgangspunkt des Weges zum Arbeitsplatz oder zur Ausbildungsstätte, der Wohnsitz der übrigen, insbesondere der minderjährigen Familienmitglieder sowie auch Mitgliedschaften und Funktionen bei öffentlichen und privaten Körperschaften und Vereinen maßgeblich sind.

Durch die Abmeldung des Hauptwohnsitzes können auch Nachteile entstehen. Wenn z.B. jemand aus der Wohnbauförderung des Landes Niederösterreich Mittel beansprucht, verpflichtet er sich, den Hauptwohnsitz im Land bzw. in der Gemeinde zu haben. Im Falle der Verlegung des Hauptwohnsitzes nach Wien kommt es zur Rückforderung der Förderungsbeiträge. Auch die Förderungen der Gemeinde für Aufschließungsbeiträge udgl. sind an den Hauptwohnsitz gebunden.

Die Gemeinde richtet daher an den betreffenden Personenkreis die Bitte, nicht unüberlegt einen Hauptwohnsitz in der Gemeinde abzumelden.

 

Volksbegehren neue EU-Abstimmung

Verlautbarung über das Eintragungsverfahren

Aufgrund der im "Amtsblatt zur Wiener Zeitung" vom 10. Juli 2000 veröffentlichten Entscheidung des Bundesministers für Inneres, mit der dem Antrag auf Einleitung des Verfahrens für ein Volksbegehren mit der Kurzbezeichnung "Volksbegehren neue EU-Abstimmung" stattgegeben wurde, wird verlautbart:
Die Stimmberechtigten können innerhalb des vom Bundesminister für Inneres gemäß § 5 Abs. 2 des Volksbegehrengesetzes 1973, BGBl. Nr. 344, idF BGBl. I Nr. 160/1998,
festgesetzten Eintragungszeitraumes, das ist

von Mittwoch, dem 29. November 2000,
bis (einschließlich) Mittwoch, den 6. Dezember 2000,

in den Text des Volksbegehrens Einsicht nehmen und ihre Zustimmung zu dem beantragten Volksbegehren durch einmalige eigenhändige Eintragung ihrer Unterschrift (Familien- und Vorname) in die Eintragungsliste erklären. Die Eintragung hat außerdem das Geburtsdatum und die Adresse des (der) Stimmberechtigten zu enthalten.

Eintragungsberechtigt sind alle Männer und Frauen, die am Stichtag (25. Oktober 2000) das Wahlrecht zum Nationalrat besitzen und in einer Gemeinde des Bundesgebietes den Hauptwohnsitz haben. Demnach sind alle Personen, die die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen, vor dem 1. Jänner 2000 (spätestens am 31. Dezember 1999) das 18. Lebensjahr (Jahrgang 1981 und ältere) vollendet haben und vom Wahlrecht nicht ausgeschlossen sind, berechtigt, sich in die Eintragungslisten einzutragen. Stimmberechtigte, die ihren Hauptwohnsitz in einer anderen Gemeinde haben, benötigen zur Ausübung ihres Stimmrechtes ein Stimmkarte.

Die Eintragungslisten liegen während des Eintragungszeitraumes an folgender Adresse auf:

Gemeindeamt Gastern, 3852 Gastern, Hauptstraße 19

Dort ist auch der Text des Volksbegehrens angeschlagen.

Eintragungen können an nachstehend angeführten Tagen und zu folgenden Zeiten vorgenommen werden:

am Mittwoch, 29. November 2000, von 8 bis 16 Uhr
am Donnerstag, 30. November 2000, von 8 bis 20 Uhr
am Freitag, 1. Dezember 2000, von 8 bis 16 Uhr
am Samstag, 2. Dezember 2000, von 9 bis 11 Uhr
am Sonntag, 3. Dezember 2000, von 9 bis 11 Uhr
am Montag, 4. Dezember 2000, von 8 bis 16 Uhr
am Dienstag, 5. Dezember 2000, von 8 bis 20 Uhr
am Mittwoch, 6. Dezember 2000, von 8 bis 16 Uhr

 

ERSTE ANWALTLICHE AUSKUNFT (EAA)

Wer hilft Ihnen?

Sie haben Probleme oder wollen welche vermeiden? Zum Beispiel vor Gericht, bei Behörden oder bei Verträgen, in Mieten oder Bausachen etc.? Wer kann Sie nach gründlicher Ausbildung und auf Grund reicher Berufserfahrung - unabhängig von den Interessen anderer - umfassend und vertraulich beraten und vertreten?

Der Rechtsanwalt!

Er hilft, für Sie kostenlos, im Rahmen

  • der gesetzlichen Verfahrenshilfe und
  • der freiwilligen Ersten Anwaltlichen Auskunft

Nützen Sie diese Möglichkeit! Ein rechtzeitiger Rat kann Sie oft vor Ihnen unbekannten Nachteilen und Kosten bewahren. Die in der untenstehenden Dienstliste genannten Rechtsanwälte unseres Bezirkes stehen Ihnen an den angeführten Tagen und Orten in ihrer Kanzlei kostenlos im Rahmen der Ersten Anwaltlichen Auskunft (EAA) der Rechtsanwaltskammer NÖ für eine erste Beratung bei Ihren Problemen zur Verfügung (telefonische Voranmeldung beim jeweiligen Rechtsanwalt ist möglich).

Waidhofen/Thaya: jeweils am Samstag, 9.00 bis 11.00 Uhr - Vorwahl 02842

09. September 2000 Dr. Wolfgang RAMING, Hauptplatz 2 Tel. 52543
07. Oktober 2000 Dr. Mario NOE-NORDBERG, Hamernikgasse 10 Tel. 52570
04. November 2000 Mag. Wolfgang MAYRHOFER, Bahnhofstraße 8 Tel. 52005
02. Dezember 2000 Dr. Wolfgang RAMING, Hauptplatz 2 Tel. 52543
13. Jänner 2001 Dr. Mario NOE-NORDBERG, Hamernikgasse 10 Tel. 52570
03. Februar 2001 Mag. Wolfgang MAYRHOFER, Bahnhofstraße 8 Tel. 52005
03. März 2001 Dr. Wolfgang RAMING, Hauptplatz 2 Tel. 52543
07. April 2001 Dr. Mario NOE-NORDBERG, Hamernikgasse 10 Tel. 52570
05. Mai 2001 Mag. Wolfgang MAYRHOFER, Bahnhofstraße 8 Tel. 52005
02. Juni 2001 Dr. Wolfgang RAMING, Hauptplatz 2 Tel. 52543

 

M E R K B L A T T
für die Erhaltung von Brunnen

Jeder Brunnen ist eine Öffnung des Grundwassers bzw. wird durch die Herstellung im Bereich der Außenwand eine Störzone im Bodenfilter bewirkt, wodurch bei mangelhafter Erhaltung eine Begünstigung des Schadstoffeintrages gegeben ist. Die sogenannte Selbstreinigung des Grundwassers funktioniert nicht so wie manche glauben, da es an Licht, Wärme und Sauerstoff mangelt.

Halten Sie bitte die nachfolgenden Kriterien ein - Sie dienen nicht nur Ihnen selbst, sondern Sie schützen dadurch auch die Gesundheit des Nächsten - denn Grundwasser fließt.

Erhaltung am Bauwerk:

Allgemeines:

  • Weder durch den Brunnendeckel selbst, noch durch Lüftungs-, Einstiegs- und Montageöffnungen darf Schmutz, Staub, Ungeziefer und Niederschlagswasser in den Brunnen kommen.
  • Auch nachträglich durchgeführte Rohr- und Kabeldurchführungen in den Brunnen sind flüssigkeitsdicht zu verschließen.
  • Im Luftraum des Brunnens dürfen keine Holzteile vorhanden sein.
  • Eisenteile sind gegen Korrosion zu schützen, wobei auf die Verwendung lebensmittelechter Materialien zu achten ist.
  • Das Gelände um den Brunnen muss so erhalten bleiben, dass kein Oberflächenwasser zufließen und das anfallende Niederschlagswasser schadlos abfließen kann.
  • Die unmittelbare Nähe des Brunnens ist frei von Baum- und Strauchbewuchs zu halten, da der den Brunnen umgebende Lehmschlag oder die Dichtheit des Bauwerkes selbst durch Wurzeln zerstört werden kann.
  • Bei Wasserentnahmemöglichkeiten unmittelbar beim Brunnen sind die Einrichtungen zur schadlosen Ableitung des Überwassers (Abwassers) dicht zu erhalten. Es muss dafür gesorgt werden, dass es zu keiner konzentrierten Versickerung im Nahbereich des Brunnens kommen kann.

Ein detailliertes Merkblatt über den Betrieb und Wartung von privaten Hausbrunnen und
Quellen erhalten Sie im Gemeindeamt.

 

GRUNDWASSERSCHUTZ
(Mitteilung der Bezirkshauptmannschaft Waidhofen/Thaya)

Aus aktuellem Anlass wird neuerlich von der Wasserrechtsbehörde auf die Problematik von Gärfuttersilagen und deren Auswirkungen auf das Grundwasser und auf Oberflächengewässer hingewiesen.

Bei der Silierung von Futterpflanzen entsteht säurehältiger Sickersaft, der, wenn er in Gewässer gelangt, eine Schadwirkung verursachen kann, die bis zu 200 mal intensiver ist als jene von ungereinigtem Hausabwasser. Je nach Art der silierten Pflanzen und der Vorbehandlung sowie dem Zeitpunkt der Silierung fallen in einem Silo unterschiedliche Mengen an Sickersaft an (geringe Mengen z.B. bei Anwelksilage, bis zu 33 % der Einfüllmenge bei Rübenblattsilage).

Dabei fließen in den ersten drei Wochen bis zu 90 % der gesamten Saftmenge, der Rest in weiteren drei bis vier Wochen, ab. Gelangen Silosickersäfte in Bäche, Teiche oder in das Grundwasser, so wird das Wasser nicht nur verschmutzt, sondern es wird auch der im Wasser vorhandene Sauerstoff sehr rasch für den biologischen Abbau der organischen Inhaltsstoffe der Silosickersäfte verbraucht. Dadurch kann es zu Schädigungen der Gewässerbiologie (Fischsterben) kommen und auch Grundwasser ungenießbar werden. So wie Jauche dürfen die Silosickersäfte auch nicht in Kanalisationsanlagen eingeleitet werden.

Da die punktuelle Versickerung von Gärsäften aus ungedichteten Feldsilos daher einen enormen Schadcharakter aufweisen, sind aus Gründen des Gewässerschutzes derartige Gärfuttersilos ohne Dichtung und Sickerwassererfassung abzulehnen und auch wasserrechtlich nicht bewilligungsfähig.

Daraus ergibt sich, dass die jeweils anfallenden Silosickersäfte im eigenen Betrieb zurückgehalten und verwertet werden müssen.

Es wird darauf hingewiesen, dass nachgewiesene Gewässerverunreinigungen durch Silagen mit Verwaltungsstrafen bis zu 100.000.--, bei auffallender Sorglosigkeit bis zu 500.000.--, bedroht sind.

Nachdem in den letzten Jahren auf die Problematik verstärkt aufmerksam gemacht worden ist und trotzdem weiterhin ungedichtete Feldsilos zur Errichtung gelangt sind, ist vorgesehen die Überprüfungstätigkeit der Gewässeraufsicht in dieser Hinsicht zu verstärken und festgestellte Übertretungen zur Anzeige zu bringen.

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