Diplomarbeit

 

 

DIE GOTISCHE KIRCHENBAUKUNST
IM NORDWESTLICHEIN WALDVIERTEL

 

DIPLOMARBEIT
zur Erlangung des Magistergrades
an der Geisteswissenschaflichen Fakultät
der Universität Salzburg

eingereicht von
HERBERT J. BERNDL-FORSTNER

Salzburg 1992

 

 

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6. Das 14. Jahrhundert

Nachdem der Gmünder Chor die Überleitung zum 14. Jahrhundert hergestellt hat, wird der Blick auf Bauteile - meist ist es nicht mehr - anderer Kirchen fallen: Ebenfalls die Erweiterung eines bereits bestehenden, romanischen Baus stellt die Filialkirche Kleinzwettl (WT) dar. Der heutige wie auch der früher geläufige Name ("Zwettlarn") erinnern daran, daß die Zisterzienser von Zwettl hier bereits vor 1170 Besitz hatten; 1242 überließ Herzog Friedrich II. dem Kloster Zwettl sämtliche Rechte über Dorf und Kirche 57) . Die Wehrhaftigkeit der Anlage ist noch heute anhand des großen Wallgrabens rund um das Kirchlein ersichtlich (Abb. 8).

An das im 15. Jahrhundert veränderte Langhaus wurde in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts ein Chorbau in strengen, fast primitiven Formen angefügt (Abb. 9). Es handelt sich um einen zweijochigen, gerade geschlossenen Chor (Abb. 10); am östlichen Joch sind an den drei Außenseiten schmale Lanzettfenster mit dreipaßähnlichen Maßwerknasen in die unverputzte Mauermasse eingeschnitten. Das Innere zeigt zwei querrechteckige Kreuzrippengewölbe, deren Rippen die erwähnte einfache Keilform aufweisen. Sie gehen von Scheibenschlußsteinen aus und verlaufen in den Ecken des Chorraumes wie Dienste ohne Unterbrechung bis zum Boden hinab, an der Verbindungsstelle der Joche treffen sich die jeweils drei Rippen in schrägen Absätzen, sodaß sich - analog zum Gmünder Chor - eine faltkapitellähnliche Formation ergibt, die in einen mächtigen Runddienst, fast könnte man Wandsäule sagen, übergeht.

In diesem Chorbau treffen also Motive verschiedener Richtungen aufeinander: Die Rechteckform ist eindeutig ein Hinweis auf zisterziensische Baumanier (wenngleich man sich in Zwettl selbst schon beim Chorneubau der Stiftskirche ab 1343 von der strengen Form des geraden Chorschlusses abwendet), auch die einfache Gestaltung der Architekturelemente spricht dafür; die bis zum Boden geführten Dienste wiederum widersprechen den alten, strengen Baugepflogenheiten der Zisterzienser - hier könnte man die lokale Komponente als Grund an-

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57 Eppel: Waldviertel, S. 146-147; Pfach, Hans und Karl Kubes: Zur Filialkirche von Kleinzwettl (Zwettlarn). In: Jb. F. Lkde. v. NÖ., NF 46/47,1981, S. 387-388

 

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führen. Jedenfalls ist die Verbindung zum Chor der Mutterpfarre Thaya auffällig 58), ohne daß man ein Urteil fällen könnte, welchem der beiden Chorbauten der zeitliche Vorrang zukommt. Der Kleinzwettler Chor wird von Kubes zumindest in die erste Hälfte des 14. Jahrhunderts datiert, wobei er aber auch das Ende des 13. Jahrhunderts bzw. die Zeit um 1300 ins Spiel bringt 59). Während Eppel und die ÖKT keine Datierungsvorschläge bieten, nennt auch das Dehlo-Handbuch "l. H. 14. Jh.", was wir in dieser undifferenzierten Weise bestätigen müssen.

Auffallend sind die Gemeinsamkeiten mit dem Chor der Pfarrkirche Thaya (WT). Schon Mitte des 12. Jahrhunderts Pfarrsitz, wird die Pfarre erst 1283 urkundlich erwähnt. Damals übergab der Kuenringer Leutold seine Rechte über die Pfarre dem Stift Zwettl, um sie 1287 dem Zisterzienserkloster Aldersbach in Niederbayern zu verleihen, dem Thaya nach einem Rechtsstreit zwischen den beiden Zisterzen auch von 1297 - 1349 unterstand 60). In diese Zeit fällt auch mit Sicherheit der Anbau des Chores an das wohl aus dem 12. Jahrhundert stammende Langhaus. Er ist rechteckig gestaltet und umfaßt zwei quadratische, kreuzrippengewölbte Joche. Der barocke Turm über dem östlichen Joch ersetzt einen mittelalterlichen Dachreiter an derselben Stelle 61) (vgl. Dachreiter über westlichem Chorjoch in Kleinzwettl) (Abb. 11).

Die Rippen des Chores sind einfach gekehrt und laufen als Dienste weiter bis zum Boden. In Kleinzwettl haben wir dieses Phänomen in den Chorecken gesehen, in Thaya erscheint es dadurch gesteigert, daß die Querrippe zusammen mit den Diagonalrippen förmlich ein "Dienstbündel" mit drei Graten bzw. vier Kehlungen bildet.

Diese Dienstform hat wenige Vergleichsbeispiele; zu beachten sind hier etwa die gekehlten polygonalen Wandvorlagen spätgotischer Bauten (Speisendorf, Pernegg etc.). Im südböhmischen Bereich erhielt die Klosterkirche von Dolni Kouni-

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58 Pfach-Kubes: Kleinzwwettl, S.391
59 Pfach-Kubes: Kleinzwettl, S.390
60 Schweitzer, Florian: Thaya (Kirchenführer). St. Pölten 1977, S. 7-8; auch Plesser, Alois: Zur KirchengeschichtedesWaldviertels vor 1627. In: GB XIII, St. Pölten 1951, S.435-451
61 Hinweis auf Faltblatt über die Pfarrkirche Thaya

 

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Gegenüber Thaya erscheint diese Lösung etwas ausgefeilter, sodaß wir mit der von Eppel vorgeschlagenen Datierung ("um 1400") 198) nicht konform gehen können und den Langhausumbau (mit Dehio) zumindest nach den Hussitenstürmen, eher noch an den Anfang der zweiten Jahrhunderthälfte stellen müssen.

Die Inschrift am Triumphbogen der Fialialkirche Kleinzwettl (WT) (vgl. S. 22) ist schwer lesbar, wird aber zumeist mit "1465" entziffert 199); es muß den terminus ante quem des zweischiffigen, vierjochigen Halleneinbaus angeben (Abb. 99). Pfach und Kubes sehen aber einige Motive, vor allem die Wappenschlußsteine, als zu modern und in manchen Details als in dieser Zeit noch nicht denkbar an und plädieren aufgrund dessen für eine Datierung der heutigen Wölbung mit "Anfang des 16. Jahrhunderts". Tatsächlich aber scheinen die Schlußsteine erst später aufgesetzt zu sein (Abb. 103); vielleicht kreuzten sich die Rippen ursprünglich ohne Schlußsteine, die heutigen Platten hätten dann einfach mittels Mörtel und eventuell auch Eisenklammern an den Kreuzungspunkten befestigt werden können - die Ansätze der Schlußsteine haben zumindest heute eine andere Farbe als die granitenen Rippen; somit müssen wir tatsächlich das nachträgliche Anbringen der Schlußsteine an der älteren Wölbung annehmen.

Ansonsten aber erscheint das Langhaus als Exerzierfeld verschiedenster architektonischer und bauplastischer Details und Gestaltungselemente. Drei Achteckpfeiler tragen die teilweise etwas verzogenen, annähernd quadratischen Joche, deren letztes Paar allerdings nur halb so tief wie die anderen ist. Die abgefasten Scheidrippen enden an den Pfeilern in entsprechenden polygonalen Konsolen. Die einfach gekehrten, z. T. auch noch annähernd keilförmigen Quer- und Diagonalrippen enden etwas tiefer in kleinen Nasen. Variiert wird das Auflagensystem der Rippen an den Wänden: Polygonale Wandvorlagen mit profilierten Kämpferblöcken (aufgrund der Böschung der romanischen Wand doppelt abgesetzt) (Abb. 100) treten ebenso auf wie eine überreich (mit Kehlungen und Stäbchen) profilierte Konsole oberhalb des Portals (Abb. 101) oder ein zäsurloser

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198 Eppel: Waldviertel, S. 221
199 Eppel:Waldviertel, S.146, Dehio NÖ-Nord, S.530; Pfach-Kubes: Kleinzwettl, S.392

 

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Verlauf in die Wand oberhalb des Triumphbogens. Akzentuiert wird die Kämpferhöhe durch den Rücksprung in der Mauer, der die Höhe des romanischen Mauerwerks bzw. den Ansatz der gotischen Erhöhung angibt.

Nachträglich wurde die Orgelempore eingebaut 200), die eine offenbar vorhandene Mauerzunge im Nordschiff mitverwendet, sodaß sich dort ein schmaler Eselsrückenbogen öffnet, während im Südschiff die ganze Breite des Schiffes von einem Bogen überspannt wird, der am Mittelpfeiler in einer vorgewundenen Hornkonsole (Abb. 102) ausläuft; ein ähnliches Motiv konnten wir bereits am Triumphbogen in Großschönau beobachten. Jedoch kann der zeitliche Abstand zwischen Empore und Langhaus keinesfalls groß sein, da jene eigentlich alle Phänomene mit dem Langhaus gemeinsam hat.

Denn was z. B. in besonders krasser Weise auffällt, ist die ausgesprochene Sorglosigkeit, ja Schlampigkeit, mit der vor allem die Rippen ausgeführt sind, die sich stellenweise richtiggehend über das Gewölbe "dahinschlängeln" (Abb. 103) oder etwa über den Wandvorlagen z. T. verschwinden, ohne den Kämpfer zu erreichen. Die "verwackelte" südliche Emporenarkade gehört ebenso dazu wie der buckelige Putz an Wänden und Gewölben und, damit verbunden, die teilweise nicht erreichte Übereinstimmung zwischen Scheidrippen und Gewölbekappen. Diese Beobachtungen können nun als Experimentierfreude wie auch als Unfähigkeit der Bauleute angesehen werden. Eher müssen wir zweiteres annehmen, denn damit können wir das historisierende Verhalten in Verbindung bringen, das den Bau charakterisiert: Spitzkonsolen und Nasenabsätze, abgefaste und annähernd keilförmige Rippen etc. stellen Motive dar, die aus dem 14. Jahrhundert bekannt sind und z. T. auch am Chor dieser Kirche Anwendung gefunden hatten.

Mag sein, daß dieses retardierende Verhalten als ein Resultat zisterziensischer Bauideen anzusehen ist, da ähnlich einfache, wenngleich nicht so ausgesprochen retardierende Momente wie in Kleinzwettl auch die Gotteshäuser von Schweiggers und Großschönau, die ebenfalls der Zisterze Zwettl zugehör- ten, kennzeichnen.

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200 Eppel: Waldviertel, S.146; Dehio NÖ-Nord, S. 530

 

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Mag auch sein, daß der Einfluß von Westmähren sich ausgewirkt hat, wo Jan Sedlak eine historisierende Bautätigkeit feststellt, die verdächtig nahe an der Grenze zu Österreich geübt wurde: Die Pfarrkirchen von Velká Bítes / Groß-Bittesch und Telc / Teltsch werden angeführt, deren letztere zwischen 1443 und 1457 entstanden ist; erstere entstammt der Zeit um 1500. Beide sind charakterisiert vom Einbau einer zweischiffigen Halle in einen romanischen Saal, verbunden mit der Anwendung höchst konservativer, meist dem 14. Jahrhundert entstammenden Detailformen 201). Die Einflußnahme muß hier wohl aber gegenseitig vorangegangen sein, da die erwähnten, durchwegs retrospektiven zweischiffigen Halleneinbauten (erste Beispiele in Südböhmen aus dem letzten Viertel des 14. Jahrhunderts, in Südwestmähren - wie im Waldviertel - erst nach den Hussiten 202) mindestens gleichzeitig mit Teltsch entstanden sein dürften.

Sicher aber kommen hier auch die bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnisse mit zum Zug; zunächst war das nordwestliche Waldviertel fast nur agrarisch bestimmt, auch die Städte und Märkte waren zum größten Teil von Ackerbürgern bewohnt, die über zu geringe Mittel verfügten, als daß sie sich aufwendige Kirchenbauten hätten leisten können, gar nicht zu reden von den gänzlich bäuerlichen Gemeinden. Verschlimmert wurde die Lage natürlich drastisch durch die Verwüstungen der Hussiten, die auch oder vor allem in wirtschaftlicher Hinsicht entsprechend große Verluste für die Gegend bedeuteten. Möglicherweise war also das Verwenden konservativer, retardierender Motive ein Resultat der Sparsamkeit, die sich hier zusätzlich mit der Einfachheit und Kargheit des Landstrichs (auch des zur Verfügung stehenden Materials) und der wohlbegründeten Zurückhaltung der Menschen in Einklang gebracht werden kann.

8. 3. Einschiffige Langhauswölbungen

Die einfachste Art, einen bestehenden Rechteckraum zu Überwölben, ist sicher die einschiffige Einwölbung, soweit nicht

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201 Sedlak: Beispiele, S. 28-31
202 Sedlak: Beispiele, S. 30

 

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Wiederherstellungsarbeiten nach dem Brand von 1564) oder als "1488" gelesen werden; letzteres gäbe dann den Abschluß der gotischen Bauarbeiten bekannt. Da der Chor 1837 und 1965 umgebaut wurde, kann keine Untersuchung mehr stattfinden, die Datierung der gotischen Arbeiten mit "1488" aber können wir als sehr wahrscheinlich annehmen.

Als gänzlicher Neubau des 15.Jahrhunderts ist die Filialkirche Weißenbach (WT) anzusprechen. An das zweischiffige, dreijochige Langhaus schließt im Osten ein einjochiger Chor mit 5/8-Schluß an (Abb. 129).

Den strebepfeilerlosen Außenbau (Abb. 130) umzieht ein profilierter, einheitlicher Sockel, unterbrochen nur von Nord- und Südportal (beide mit profilierten Leibungen und gedrücktem Spitzbogen). Die Formen des Maßwerks sind abwechslungsreich und phantasievoll, entsprechend der letzten Phase der Spätgotik: Kreuz-, S- und Vierpaßmotive treten auf und verraten die Verwandtschaft mit der Bürgerspitalkirche von Waidhofen / Thaya (1470/1476); demnach ist wohl auch - entgegen den Angaben von Dehlo und Eppel 235) - dieser Bau im letzten Drittel des 15. Jahrhunderts anzusiedeln.

Das bestätigen auch die Erscheinungsformen im Inneren; die gekehrt keilförmigen Kreuzrippen entwachsen achteckigen Pfeilern auf Sockeln, an den Wänden laufen sie nahtlos aus starken polygonalen Wandvorlagen, die die Tendenz zum Wandpfeiler in sich tragen (Abb. 131). Die zweiachsige Empore ist zwischen Wandvorlagen und Freipfeller eingespannt, die glatte Brüstung erhebt sich über zwei Spitzbogenarkaden und reicht (vgl. Bürgerspitalkirche zu Zwettl) bis zur Kämpferzone des Pfeilers; die Kreuzrippen der Emporenunterwölbung tragen Scheibenschlußsteine.

Den Übergang zur Triumphbogenwand stellt im Gewölbe die östliche Scheidrippe her, die sich auf halber Strecke gabelt und so die zur Mitte der Wand laufenden Diagonalrippen abschneidet (Abb. 132). Im Prinzip ist das Motiv von Thaya her bekannt, wobei dort die abgeschnittenen Diagonalrippen ab der Rippenkreuzung nicht mehr zur Ausführung gekommen waren. In-

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235 Debio NÖ-Nord (S.1254) nennt "um1400/1.H.15.Jh."; Eppel (Waldviertel, S.24 "nennt um 1400"

 

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teressanterweise sollte das Weißenbacher Motiv um 1500 in der Pfarrkirche Wieselburg (Bez. Scheibbs), dort als bewußt konservatives Element, wieder aufgegriffen werden.

Ein in den Schrägen gekehlter, runder Triumphbogen, an den südlich die spätgotische Kanzel gefügt ist, leitet zum Chor über. Nach einem kurzen Tonnenstück folgen das kreuzrippengewölbte Chorjoch und der radialgewölbte 5/8-Schluß. Die mächtigen Rippen (gekehrte Keilform) gehen mittels kleiner Schrägen in starke Runddienste über. Vor allem das Bild des Chores vermittelt einen sehr altertümlichen, archaischen Eindruck, der wohl auch die Frühdatierungen (s. o.) ausgelöst haben mag. Diese konservativen Ideen, die in Weißenbach in architektonischer Form zum Ausdruck kamen, könnten mit Kleinzwettl (ca. 1465) zusammenhängen, das noch heute mit Weißenbach zum Pfarrverband von Gastern gehört, und das den Bau der "Schwesterkirche" beeinflußt haben könnte. Die Formen der Wandvorlagen und die gelegentlich sichtbare Unsorgsamkeit in der Ausführung der Weißenbacher Bauglieder könnten darauf schließen lassen, daß dieselben Bauleute hier tätig waren. Nur die Gewölbelösung des östlichen Langhausjochpaares paßt nicht in dieses Schema; hier könnte ein böhmischer Einfluß formgebender Faktor gewesen sein.

Das romanische Langhaus der Pfarrkirche Speisendorf (WT) (vgl. S. 28) erhielt Ende des 15. Jahrhunderts eine einschiffige Wölbung (Abb. 133); die drei querrechteckigen Joche wurden dabei mit gekehrt keilförmigen Kreuzrippen überwölbt; diese wurden im westlichen Joch nach Anfügen eines vierten, größeren Joches in der Barockzeit bis auf die Ansätze abgeschlagen (Abb. 134).

Die schlanken Rippen verleihen dem Raum einen freundlichen und eleganten Charakter, modern für die Zeit wirken die polygonalen Wandvorlagen, in die die Rippen, vermittelt durch dünne Kämpferplatten, einmünden; ihre sechs Seiten sind leicht gekehrt und übersetzen so die "gebündelten Rippendienste" von Thaya in die Sprache der Spätgotik; gleichzeitig scheinen sie die fast identischen Wandvorlagen in der Stiftskirche Pernegg (Bez. Horn) (A. 16. Jh.) vorwegzunehmen. Im Dehio wird nämlich das Speisendorfer Gewölbe ins späte 15. Jahrhundert datiert, während Eppel dafür die erste Hälfte des 14. Jahrhunderts und Plesser "um 1400" angeben 236); diese

 

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