Besiedlung - Stand um 1180

Besiedlungsgang - Stand um 1180

In einer weiterhin in westlicher Richtung geführten Kolonisation wurde die heutige Staatsgrenze bei Gmünd, Litschau bis nördlich von Dobersberg erreicht. Südlich von Gmünd blieb noch ein breiterer Streifen im Lainsitztal unbesiedelt. In diesem Abschnitt wurde durch einen Friedensvertrag im Jahr 1179 der Einflussbereich zwischen den Gebieten der Kuenringer und von Böhmen festgelegt.
In dieser Kolonisationsperiode wurden die letzten Angerdörfer mit Plangewannfluren angelegt. Gleichzeitig liegt diese Zone in einem Übergangsstadium zu einem neuen Flursystem - der Hufenflur.

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